Bericht aus der Gemeindevertretung (20. Februar)

Schmalensee, den 22.​02.​2025

Von der Sitzung der Gemeindevertretung am 20. Januar zu berichten, heißt eigentlich, die Ergebnisse der Sitzung des Bauausschusses eine Woche zuvor zu wiederholen. Aber natürlich gab es noch ein bisschen mehr an Ergebnissen und Informationen. 

 

Zum Bebauungsplan Nr. 8 (Schmiedeberg), der nun formell geändert und somit an die 8. Änderung des Flächennutzungsplans angepasst wurde, konnte Bürgermeister Dirk Griese nach Gesprächen mit der Landgesellschaft und dem Planungsbüro berichten, dass mit Veröffentlichung des B-Plans Nr. 8 Baurecht bestehen wird. Bis in den Mai hinein würden die Ausschreibungen für die Arbeiten laufen, während parallel noch auf die Erteilung des Förderbescheids für das Kalte Nahwärmenetz gewartet werde. 

 

Nach den Ausschreibungen erfolge zügig die Auftragsvergabe und voraussichtlich Ende Juni, Anfang Juli werde mit den Erschließungsarbeiten begonnen. Dirk Griese hofft weiterhin, dass schon Ende 2025 erste Bauherren mit dem Hausbau begonnen haben werden, denn im Idealfall sei ab Mitte Mai sei mit dem Beginn der Grundstücksverkäufe zu rechnen. 

 

Weiterhin wurden die schon im Bauausschuss angestoßenen Maßnahmen am Regenrückhaltebecken und am Graben von diesem zum Vorfluter hin beschlossen, der Haushaltsplan 2025 der Kita Schmalensee wurde gebilligt, und es wurde in nichtöffentlicher Runde in einer Schuldensache – es geht um nicht gezahlte Gewerbesteuern – eine befristete Niederschlagung beschlossen. Diese bedeutet nicht, die Schulden zu erlassen. In den nächsten zwei Jahren aber soll in der Sache der Verwaltungsaufwand minimiert werden. 

 

Aus der jüngsten Verbandsversammlung des Wege-Zweckverbandes der Gemeinden des Kreises Segeberg (WZV) am 18. Februar konnte der Bürgermeister berichten, dass es zwei Neuerungen ab 1. Januar 2026 geben soll: Neue Verbandsvorsteherin wird dann Ulrike Wielatt sein, die einstimmig gewählt wurde. Und die Wertstofftonne soll eingeführt werden. Während die Wahl der Verbandsvorsteherin feststeht, versehen wir die Sache mit der „gelben Tonne“ mal noch mit einem Konjunktiv. 

 

Bild zur Meldung: Oberhalb des Containerplatzes entsteht das Neubaugebiet Schmiedeberg