Am 26. November schon wieder Bauausschuss

Schmalensee, den 19.​11.​2025

„Keine Atempause, Geschichte wird gemacht – es geht voran!“ Viel Geschichte, wie in der Zeile des NDW-Stücks der Band Fehlfarben zum Ausdruck gebracht, dürfte nicht von der nächsten Sitzung des gemeindlichen Ausschusses für Planung und Umwelt, Bau- und Wegeangelegenheiten zu erwarten sein. Aber an der Sache mit der Atempause und dem Willen, dass Dinge vorankommen, auf jeden Fall. Termin ist Mittwoch, der 26. November. 

 

Um 19.30 Uhr wollen die Mitglieder des Ausschusses in die Tagesordnung einsteigen. Aufgrund einiger Abmeldungen werden mehrere Stellvertreterinnen und Stellvertreter am Tisch sitzen – die Satzung macht es möglich, und da unsere Gemeindevertreterinnen und -vertreter ohnehin meist bei jeder Gremiensitzung anwesend sind, kann nahtlos gearbeitet werden. 

 

Die Sitzung des Bauausschusses sollte vor der nächsten Zusammenkunft der Gemeindevertretung am 10. Dezember Gelegenheit geben, Beschlüsse vorzubereiten. Manche Themenbereiche sind allerdings noch nicht beschlussreif, sodass es bei Berichten bleiben wird. 

 

Angefangen bei der Beratung zur Aufstellung eines Teilflächennutzungsplans für den Kiesabbau im Gemeindegebiet. Hier wird ein vom beauftragten Planungsbüro vorgeschlagener „Fahrplan“ berichtet werden und ein Meinungsbild eingeholt, ob so verfahren werden soll. 

 

Zur Wegeinstandsetzung durch den WZV in der Tarbeker Straße hatte es einen Ortstermin mit der Verwaltung gegeben. Die Gemeinde Schmalensee ist Eigentümerin und zur Wegeunterhaltung verpflichtet. 

 

Dazu passt ein Bericht zur Entrichtung der sogenannten GIK-/G1K-Umlage, also der Mittel, die zur Unterhaltung von Gemeindeverbindungswegen abzuführen sind. 

 

Für die Straße Redderkoppel sollen nach Möglichkeit zusätzliche Stellplätze geschaffen werden. Auflagen aufgrund vorhandener Straßenbäume zwingen dabei zum Umdenken, denn so, wie bisher angedacht, lässt sich die Maßnahme nicht realisieren. Seitens der Verwaltung wurde eine Alternative aufgezeigt, mit der sich der Bauausschuss zu befassen hat.

 

Ein Umdenken ist auch erforderlich, was die vom Landtagsabgeordneten Sönke Siebke gespendeten Geschwindigkeitsmesstafeln angeht: Technisch ist es nicht ohne großen Aufwand möglich, diese zwischen mehreren Anbringungsorten (Straßenlaternen) „wandern“ zu lassen und der Ausschuss wird eine Festlegung treffen müssen, wo nun feste Anbringungsorte zu wählen sind. 

 

Zum Neubaugebiet Schmiedeberg wird es sehr wahrscheinlich „nur“ einen Bericht geben, aber auch der soll einen „Fahrplan“ beinhalten, aus dem die nächsten Schritte in der Entwicklung des Geländes abzulesen sind. Die Ausschreibung der Erschließungsarbeiten läuft derzeit. 

 

Die Tagesordnung kann im Internet unter https://www.amt-bornhoeved.de/allris/to010.asp?SILFDNR=2893#content eingesehen werden. Hier gelangt man auch zu den Vorlagen, die öffentlich einsehbar sind. 

 

 

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