Juni-Meldungen der älteren und jüngeren Vergangenheit aus Schmalensee und Umgebung – Teil 1
Immer am 1. und am 15. Tag eines Monats wollen wir auf der Schmalenseer Gemeinde-Homepage den Blick in die Vergangenheit schweifen lassen. Alte Zeitungen und viele weitere Quellen, darunter Protokolle und Erinnerungen, liefern den Stoff für Meldungen. Dass diese zu einem großen Teil nicht ohne Erklärung wiedergegeben werden können, versteht sich von selbst. Und auch der Blick auf Nachbarorte, das Kirchspiel oder das Amt sowie auf den Kreis lohnt mitunter, denn Schmalenseer haben schon immer gern im Ehrenamt auf verschiedenen Ebenen gewichtige Rollen eingenommen. Ziel des Ganzen ist, der treuen Leserschaft historische Unterhaltung zu bieten. Hier ist der erste Teil für den Monat Juni.
Ein Kriegstoter aus Schmalensee: Am 1. Juni 1916, vor 110 Jahren, stirbt der Gärtner und Wehrmann Alfred Delfs im zum Ersatzlazarett umfunktionierten Kreiskrankenhaus der damals deutschen Stadt Sonderburg an den Folgen der Strapazen des Winterkrieges im Osten. Alfred Delfs, zuletzt Soldat im Landwehr-Infanterie-Regiment Nr. 85, hatte sich nach Zuzug aus Dithmarschen am Weg nach Belau ein Pflanzen-Versandgeschäft aufgebaut, war Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr und, das zeigt die damalige Anteilnahme, im Dorf beliebt. Seine Frau Wilhelmine, Mutter von fünf kleinen Kindern, konnte ihren 33-jährigen Mann am 31. März 1916 noch besuchen – Amtsvorsteher Heinrich Christian Saggau aus Schmalensee hatte eine Fahrpreisermäßigung für die Bahnfahrt von Perdoel nach Sonderburg erwirkt. Am 27. Mai hatte Wilhelmine ein Telegramm erreicht: „Ihr Mann schwer erkrankt Zustand ernst Reservelazarett.“ Die Verlustliste Nr. 559 der preußischen Armee vom 20. Juni 1916 sagt ganz bürokratisch zum Status des Verstorbenen „† inf. Krankh. Res.Laz. Sonderburg“ aus; für die Schmalenseer galt er, das sagt die Inschrift am Gefallenendenkmal, als „gefallen“.
Politischer Straßenkampf vor 95 Jahren: Am 2. Juni 1931 meldet das Segeberger Kreis- und Tageblatt, dass in Bornhöved das SPD-nahe Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold einen Propagandamarsch mit klingendem Spiel durchgeführt habe. Auf dem Marktplatz sei es zum Zusammenstoß mit Nationalsozialisten gekommen. Von letzteren seien einige zu Boden geschlagen und „misshandelt“ worden. Ein gerichtliches Nachspiel werde in Aussicht gestellt. Über die direkten Folgen der als „nur wenige Augenblicke“ langen Straßenschlacht wird nicht berichtet. Drei Jahre später jedoch, nach Machtergreifung und Etablierung des Nationalsozialismus, wird es an derselben Stelle eine öffentliche Flaggenverbrennung durch die Bornhöveder Nationalsozialisten geben: Angezündet werden die bis Januar 1933 an öffentlichen Gebäuden gehissten – und von Republikfeinden verhassten – schwarz-rot-goldenen Fahnen.
Flottenmanöver auf dem Schmalensee: Am 4. Juni 1906, zweiten Pfingsttag, ist Gastwirt Ludwig Saggau Veranstalter eines großen Militär-Gartenkonzerts in Schmalensee. Zwar existiert im Segeberger Kreis- und Tageblatt keinen Bericht zur Verastaltung – die Werbeanzeigen jedoch sagen einiges übr das Programm aus: Um 15 Uhr spielt die Kapelle der I. Kieler Torpedodivision unter ihrem Dirigenten Hengstmann Marschmusik. Großen Wert legt der Wirt in seiner Ankündigung darauf, dass die Musiker in Uniform erwartet werden. Ab 17 Uhr wird im Saal und zwei Doppelzelten Ballmusik gespielt. Um 23 Uhr beginnt dann auf dem Schmalensee ein „Flottenmanöver“, bei dem 200 Schüsse abgegeben werden. Es muss der Fantasie überlassen bleiben wie sich das Schauspiel vor 120 Jahren zugetragen haben mag.
Ein Eisernes Kreuz für die Kriegshilfe:Sonntag der 4. Juni 1916 steht ganz im Zeichen des vaterländischen Wirkens der Kirchengemeinde Bornhöved. Bei schönem Wetter strömen vor 110 Jahren viele Teilnehmer von Nah und Fern, zum Teil mit der Bahn, in den Kirchort. Von 11 bis 12 Uhr ertönt vom Turm Choralmusik und auch die Militärkapelle des Kaiserlichen Seebataillons aus Kiel spielt auf dem Marktplatz Choräle. Um 14.30 Uhr findet am Schwedendenkmal ein Feldgottesdienst statt. Dabei wird ein Eisernes Kreuz geweiht, das von Gutsbesitzer Simonis auf Alt-Erfrade gestiftet wurde und im Rahmen einer zeitgemäßen Spendenaktion von Geldgebern genagelt werden soll. Der Ertrag der Nagelung ist für die Kriegshilfe gedacht. Vor allem als Kriegsgeschädigte oder in Not geratene Angehörige sollen unterstützt werden. Das Kreuz soll später einen Ehrenplatz im Kirchenschiff erhalten. Auch die mit Bornhöved verbundenen schwedischen Kronprinzenhusaren aus Malmö senden 1000 Mark und einen Gruß: „Ihrer tapferen Feldgrauen und der Gemeinde Bornhöved gedenken wir sehr. Grüßen Sie Ihre ganze Kirchengemeinde herzlichst von den Kronprinzenhusaren. Wir vergessen Euch nie. Gott schütze Euch und Euer teures Vaterland“ Pastor Schlüter weiht das Eiserne Kreuz mit den Worten „Furchtlos und Treu – Mit Gott für König und Vaterland.“ Die militärischen Vereine beteiligen sich mit ihren Fahnen und es gibt ein Festgeläut. Begleitet von einem Militärkonzert beginnt um 16 Uhr die Nagelung des Kreuzes im Garten des Gasthofs Zur Post.
Das genagelte Eiserne Kreuz ist heute als Leihgabe der Kirchengemeinde im Heimatmuseum „De ole Rökerkaat“ in Bornhöved ausgestellt und soll den damaligen Zeitgeist erklären helfen.
Familienchronik kommt nach Schmalensee: Dr. Wolfgang Butzlaff, Oberstudiendirektor a.D. aus Kiel, übergibt am 4. Juni 2011, vor 15 Jahren, eine komplette Chronik der Familie von Schmalensee an die Gemeinde Schmalensee, vertreten durch Bürgermeister Sönke Siebke. Dr. Butzlaff kannte den Verfasser Robert Bergmann, der die Chronik in den Jahren 1953, 1963 und 1965 fertig stellte. Da das heutige Gemeindewappen Schmalensees auf ein Familienwappen der von Schmalensees, das wiederum Dorfchronist Heinrich Göttsch 1948 in seiner Dorfchronik verwendete, zurückgeht, hat das Werk für Schmalensee eine besondere Bedeutung. Wenngleich die Familie von Schmalensee wohl keinen besonderen Einfluss auf die Entwicklung des Dorfes genommen hat.
Schmalenseer Schmetterlinge im Harz: Die Gruppe „Little Butterflies“ der Cheerleading-Sparte des SV Schmalensee nimmt am 4. Juni 2016, vor 10 Jahren, an den Harzer Cheer Open, einer offenen Meisterschaf in der Harzlandhalle in Ilsenburg bei Wernigerode teil. Es ist die erste Wettkampfluft, die in der Klasse „Start Up / Kiddi / Level II“, einer Art Beginner-Klasse, geschnuppert wird. Die Truppe von Trainerin Julia Jens reist, dank großzügiger Sponsoren, mit Angehörigen und Freunden im Bus nach Ilsenburg und gewinnt in ihrer Klasse den Siegerpokal. Allerdings sind die Schmetterlinge in dieser ohne Konkurrenz unterwegs – aber das ist nebensächlich, denn was zählt ist, dass man die Choreografie erfolgreich vor 1600 Zuschauern präsentieren konnte.
Umgang mit der Natur vor 65 Jahren: Zwei Meldungen der Segeberger Zeitung vom 6. und 8. Juni 1961 lassen Naturfreunde heutzutage sicherlich erschauern: So wird berichtet, dass es offenbar zur Unsitte geworden sei, an der Badestelle Traktoren im See abzuspülen, was zu einer Verunreinigung des Wassers geführt habe. Die Gemeindeverwaltung droht allen, die künftig ihre Fahrzeuge am beziehungsweise im See waschen, mit „schärfsten Maßnahmen“ – zum Schutz der Badenden, aber auch der Fische. Eine Erklärung dafür, dass an bestimmten Stellen der Gemarkung mitunter alter Müll oder Schrott zutage tritt, liefert die Meldung, dass die Gemeindeverwaltung (gemeint sein dürfte die Gemeindevertretung) festgelegt habe, wo ab sofort die Schmalenseer ihren Schutt – also „Schutt, Müll und Abfall“ ablegen dürfen: auf zwei Plätzen links und rechts der Damsdorfer Straße sowie im Wassermissenweg. Die sogenannten „Schietkuhlen“ waren damals Bestandteil der Abfallentsorgung. Eine zentrale Müllabfuhr gab es erst Jahre später mit der kreisweiten Beauftragung des Wege-Zweckverbandes der Gemeinden des Kreises Segeberg und der Einrichtung zentraler Mülldeponien.
Großübung in Schmalenseer Ortsmitte: Die Freiwillige Feuerwehr Schmalensee setzt am 7. Juni 2016, vor 10 Jahren, ihre Reihe gemeinsamer Übungen mit Nachbarwehren aus dem Kreis Plön fort. Als Übungslage steht der ehemalige Bauernhof Hammerich (Wolff) in der Ortsmitte von Schmalensee in Flammen. Die Einsatzkräfte aus Schmalensee, Belau und Kalübbe werden durch die Freiwillige Feuerwehr Stocksee verstärkt. Außerdem, wie bei Einsatzlagen dieser Größenordnung unbedingt geboten, übernimmt eine Führungsgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Bornhöved die Koordination aller Einsatzkräfte vom Einsatzleitwagen aus und unterstützt so Schmalensees Gemeindewehrführer Volker Kay in der Einsatzleitung. Wasserleitungen werden sowohl vom Ufer des Schmalensee als auch von Hydranten entlang der Ortsdurchfahrt B430 zum Objekt hin verlegt. Ein besonderes Augenmerk gilt dem Beüben der Atemschutzgeräteträger, die zur Menschenrettung das Objekt betreten müssen.
Eine 14-jährige Brandstifterin: Im benachbarten Stocksee brennt am 8. Juni 1916, vor 110 Jahren, die Scheune des Landmanns Ohrtmann nieder. Von den sieben aus der Umgebung herbeigeeilten Spritzen kommen drei zum Einsatz, Stocksee, Damsdorf und Tensfeld, und retten das Wohngebäude. Auch das Vieh wird nicht in Mitleidenschaft gezogen. Zunächst werden russische Kriegsgefangene als Verursacher des Feuers vermutet. Doch Täter ist ein 14-jähriges Dienstmädchen aus Hamburg, das seit vier Jahren als Waise bei Ohrtmann untergebracht ist. In der Hoffnung, aus dem Hause zu kommen, zündete Martha G. das Heu und Stroh an. Im August wird das Mädchen vor der Kieler Strafkammer zu einem Jahr Gefängnis verurteilt, allerdings wird Strafaufschub geprüft. Der Fall hat eine gewisse Brisanz: 1916 wird über die Presse vermehrt durch das Militär darauf hingewiesen, dass in Kriegszeiten unter Umständen auf Brandstiftung die Todesstrafe zu verhängen ist.
Hinterhältige Tat vor Gericht verhandelt: Die Segeberger Zeitung berichtet am 8. Juni 1961, vor 65 Jahren, von einer Gerichtssache, in die zwei Schmalenseer verstrickt sind. Der ortsbekannte Raufbold und Schläger Siegfried G. wird vom Schöffengericht in Bad Segeberg wegen einer gefährlichen Körperverletzung im Vollrausch, genauer wegen einer Messerstecherei, zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt wird. G. war wegen einer heftigen Auseinandersetzung bei einer örtlichen Karnevalsfeier mit seinem Stiefvater von Günter S. aus dem Gasthof Voß geworfen worden. Im Handgemenge mit S. war G. unterlegen und wollte sich scheinbar rächen: G. mischte sich bei Beendigung der Veranstaltung unter die Gäste und versetzte S. zwei Messerstiche unterhalb des Herzens. Bei seiner Festnahme wurden mindestens 2,3 Promille Blutalkohol festgestellt.
Gewitterschäden vor 130 Jahren: Von einem Gewitter, das sich mit starken Hagelschauern im Raum Bornhöved entladen hat, berichtet das Segeberger Kreis- und Wochenblatt ab 11. Juni 1896. Unter den Wintersaaten in Schmalensee, Tarbek und Damsdorf wird zunächst ein Verlust von 75 Prozent prognostiziert. Eine Woche später ist die Lage festgestellt: Auf den Feldmarken von Tarbek, Damsdorf, Stocksee, Alt-Erfrade und Trappenkamp sind Roggen und Buchweizen total, in Bornhöved, Schmalensee und Tensfeld zum Teil vernichtet. Hafer ist allerorten zu 50 Prozent verloren und auch die Kartoffelfelder haben gelitten.
Gravierender Einschnitt für die Landwirte: Der Schleswig-Holsteinische Landwirtschaftliche Generalverein beschließt am 11. Juni 1896, vor 130 Jahren, auf seiner letzten Hauptversammlung seine Auflösung und legt seinen letzten Geschäftsbericht vor. Mit noch ausstehender Vertragsunterzeichnung überstellt der Generalverein der neu eingerichteten Landwirtschaftskammer der Provinz Schleswig-Holstein seine Anstalten und sein Vermögen. Außerdem werden 118 landwirtschaftliche Lokalvereine (einer ist der Landwirtschaftliche Verein für Bornhöved und Umgebung, also mit Schmalensee), 20 Pferdezuchtvereine und 8 Rindviehzuchtvereine und weitere spezialisierte Vereine überstellt.
Am 17. Juni 1896 wird sich in Wickel’s Hotel in der Stadt Segeberg der Landwirtschaftliche Kreisverein des Kreises Segeberg konstituieren. Er überbrückt den Wegfall des Landesvereins als neue Ebene zwischen Lokalvereinen und Landwirtschaftskammer. Vorsitzender des Kreisvereins wird Segebergs Landrat Graf Platen. Auch ein Hufner Saggau aus Schmalensee, sehr wahrscheinlich Heinrich Christian Saggau, wird in den Vorstand gewählt.
Kameraden marschieren in Ostholstein: Eine Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr Schmalensee nimmt am 11. Juni 1976, vor 50 Jahren, am Marsch um den Eutiner See teil: Peter Isaakson, Hans Siebke, Gerhard Harder, Kurt Schulz, Hermann Radloff, Helmut Nagel, Walter Behrend, Hermann Griese und Jürgen Stegelmann.
Vogelschießen und Vorgartenwettbewerb: Nach dem dreitägigem Vogelschießen vom 11. bis 13. Juni 1981, vor 45 Jahren in Schmalensee stehen die Königspaare fest. Bei den Erwachsenen sind dies Sigried Cornehls und Bernhard Buchholz. Große Kinderkönige werden Henning Nagel und Vera Böckmann, Kleine Könige Volker Behrend und Kerstin Wenghöfer. Nach dem Umzug durchs Dorf unter Begleitung des Spielmannszuges Eintracht Segeberg und der Jagdhornbläsergruppe Belau sowie dem Kindertanz feiern die Erwachsenen im Gasthof zur Musik der Gruppe „Pycos“. Hierbei nimmt Gerd Scholz, Wirt und Vorsitzender des Fremdenverkehrs- und Verschönerungsvereins die mit Spannung erwartete Preisverleihung im Vorgartenwettbewerb vor. Die 20 schönsten Gärten des Dorfes erhalten Preise und Urkunden. Auf Platz 1 wählte die Prüfungskommission den Garten der Familie Helmut Orschied. Platz 2 teilen sich die Familien Heinz Kasch und Wischmann.
Krieger treffen sich vor 95 Jahren in Bornhöved: In Bornhöved findet am 14. Juni 1931 der 34. Kreiskriegerverbandstag statt. Hermann Bolln, Vorsitzender des Krieger- und Militärvereins Bornhöved, und der Kreisvorsitzende Medow können in Hein's Gasthof 101 Delegierte aus 39 der 41 Vereine des Kreises Segeberg begrüßen. Nach der Delegiertentagung gibt es ein Militärkonzert auf dem Marktplatz mit anschließendem Festmarsch durch Bornhöved und dem abschließenden Feldgottesdienst mit Pastor Erich am Gefallenendenkmal. Am Festzug beteiligen sich neben den Gastgebern und den auswärtigen Kriegervereinen auch lokale Abordnungen wie der Reiterverein, der Stahlhelm, Arbeiterbund, Männergesangverein Eintracht und der TSV Quellenhaupt Bornhöved – Vereine, in denen auch Schmalnseer Mitglieder sind. Ehrengäste und Kriegsbeschädigte werden auf Wagen gefahren. Festbälle auf mehreren Sälen und ein Schießen runden das Programm ab.
Notlandung bei Stocksee vor 115 Jahren:Laut Stockseer Schulchronik, 1985 abgeschrieben von Dietrich Wiebe, überfliegen am 15. Juni 1911 in den frühen Morgenstunden „mehrere Flugmaschinen auf der Teilstrecke Kiel-Lübeck unsere Gegend. Dabei musste der berühmte Flieger König mit seinem Zweidecker infolge Benzinmangels hier in der Nähe eine Notlandung vornehmen. Die Landung erfolgte unweit Sande auf einer Nehmter Koppel. Sobald die Nachricht im hiesigen Ort bekannt wurde, eilte man zu Wagen und zu Fuß, so schnell als möglich, zum Landungsplatz. Man hatte Gelegenheit, etwa ½ Std. lang, das Luftschiff aus nächster Nähe zu besichtigen. Dann wurde zur Weiterfahrt gerüstet. Jetzt waren alle voll größter Erwartung. Aber leicht rollte das/die (Luftschiff) Flugmaschine den Hügel herab und hob sich dann gefällig in die Lüfte, die Richtung nach Lübeck einschlagend – noch lange hörten die Heimkehrenden das Geräusch der gewaltig arbeitenden Propeller.“
Bild zur Meldung: Regen oder Löschwasser - Übung im Juni 2016