September-Meldungen der älteren und jüngeren Vergangenheit aus Schmalensee und Umgebung – Teil 1

Schmalensee, den 01.​09.​2026

Immer am 1. und am 15. Tag eines Monats wollen wir auf der Schmalenseer Gemeinde-Homepage den Blick in die Vergangenheit schweifen lassen. Alte Zeitungen und viele weitere Quellen, darunter Protokolle und Erinnerungen, liefern den Stoff für Meldungen. Dass diese zu einem großen Teil nicht ohne Erklärung wiedergegeben werden können, versteht sich von selbst. Und auch der Blick auf Nachbarorte, das Kirchspiel oder das Amt sowie auf den Kreis lohnt mitunter, denn Schmalenseer haben schon immer gern im Ehrenamt auf verschiedenen Ebenen gewichtige Rollen eingenommen. Ziel des Ganzen ist, der treuen Leserschaft historische Unterhaltung zu bieten. Hier ist der erste Teil für den Monat September. 

 

Wegen Schweineumtrieb in Haft: Weil er am 4. September 1911, vor 115 Jahren, sieben Schweine und acht Ferkel von Schmalensee nach Ascheberg überführt hat, landet ein Schmalenseer im Oktober vor Gericht: Schmalensee liegt um den besagten Tag im Beobachtungsbezirk der Maul- und Klauenseuche, somit ist die Ausfuhr von Vieh strikt untersagt. Vor dem Amtsgericht Segeberg wird der Schmalenseer J., vermutlich ist es Claus Friedrich Jürgens, wegen Verstoßes gegen das Viehseuchengesetz zu einer Strafe von 5 Reichsmark und einem Tag Haft verurteilt. J. hatte angegeben, da auch Ascheberg einen Beobachtungsbezirk bildete, habe er die Rechtmäßigkeit seines Handelns vermutet. Als strafmildernd sieht das Gericht immerhin an, dass J. vertraglich zur Lieferung der Schweine verpflichtet war.

 

Der Schmalensee ein Fall für das Verwaltungsgericht: Vor dem Schleswiger Verwaltungsgericht hat es gemäß Bericht im Segeberger Kreis- und Tageblatt vom 4. September 1931, vor 95 Jahren, eine Verhandlung um die Bornhöveder Seenplatte gegeben. Auslöser war das vom Fischer Christophersen geäußerte Ansinnen, die in seinem Besitz befindlichen Gewässer, den Bornhöveder und Schmalensee, sowie den Belauer See zu „geschlossenen Gewässern“ erklären zu lassen. Hiergegen hatte es erheblichen Protest unter anderem der betroffenen Anliegergemeinden sowie der Wasserschauämter gegeben. Vor Gericht wurde nun klargestellt, dass aus der Erklärung zum geschlossenen Gewässer lediglich eine bessere Ausnutzung der Fischereirechte für Christophersen entstehe. Das Gewohnheitsrecht der Allgemeinheit an den Seen, nämlich das Baden, Wasserholen, Vieh Tränken, Eisfahren (Eisgewinnung zur Kühlung, Anmerkung) und der Eissport würden davon in keinster Weise berührt. Sämtliche Einsprüche wurden, nachdem Christophersen von sich aus erklärte, diese Gewohnheitsrechte in keiner Weise einschränken zu wollen, zurückgezogen. Eines war aber damals (und bis 2026) nicht erlaubt: Das Befahren der Seen mit Booten gegen den Willen des Fischers.

 

Der Goldschatz von Tensfelderau: Vor 180 Jahren, am 5. September 1846, meldet das Rendsburger Königlich Privilegierte Wochenblatt: „Im Amte Plön, also recht mitten im Lande, in der Nähe des von unsern ältesten Chronisten erwähnten Passes Tensfelderau stieß man beim Graben auf mehrere Goldmünzen von besonderer Schwere; sie befanden sich in einer Erhöhung, welche an einem Riesenbett gleichsam angebaut war. Nachdem die Münzen bereits durch mehrere Hände gegangen und schon zum Einschmelzen bestimmt waren, ist es endlich den angestrengten Bemühungen des Herrn Premierenlieutenants und Controlleurs v. Timm in Plön gelungen, sie sämmtlich, 6 an der Zahl, wieder herbeizuschaffen. Vier derselben enthalten das Bild des Tiberius mit der Umschrift Tiberius Claudius Augustus; zwei enthalten das Brustbild des Nero mit der Umschrift Nero Claudius Caesar. Merkwürdig ist, daß die vier ersteren Zeichen allmählicher Abnutzung tragen, während die zwei vortrefflich ausgeprägten Neroköpfe auf's Schönste erhalten sind. Bekanntlich beginnen die zusammenhangenderen historischen Nachrichten über unser Vaterland erst ca. 700 Jahre nach der Entstehungszeit dieser Münzen.“

 

Kaninchenplage vor 105 Jahren nicht eingedämmt: Das Rendsburger Tageblatt meldet am 5. September 1921 zu einem größeren Feuer zwischen Daldorf und Bornhöved: „Ein Schildbürgerstreich. Ein trauriges Bild bietet die an der Straße Daldorf-Bornhöved liegende frühere Steensche Schonung, die jetzt der Stinnes-Gesellschaft gehört. Von den etwa 100 Hektar Fichten sind ungefähr 75 Hektar dem Feuer zum Opfer gefallen. Nur die verkohlten Stämme stehen noch. Da an mehreren Stellen gleichzeitig Feuer entstand, vermutet man Brandstiftung zur Verminderung der zahlreichen Wildkaninchen. Die gewissenlose Brandstiftung ist obendrein ein rechter Schildbürgerstreich. Die Grauröcke scheinen das Feuer in ihren Bauen überdauert zu haben und dürften jetzt erst recht die Umgegend heimsuchen. Die Stinnes-Gesellschaft, die durch den Band einen Schaden von mindestens 2 Millionen haben dürfte, hat bisher noch nichts von sich hören lassen, so daß noch nicht feststeht, ob wieder aufgeforstet wird.“ 

 

Trauer um Ehrenwehrführer Jürgen Stegelmann: Schmalensees Ehrenwehrführer Jürgen Stegelmann stirbt vor 25 Jahren, am 5. September 2001. 31 Jahre war Jürgen Stegelmann Gemeindevertreter und weitere vier Jahre bürgerliches Ausschussmitglied. Von 1992 bis 1999 führte er die Freiwillige Feuerwehr. Eingetreten in die Wehr war er 1955. Ab 1981 war er Schriftführer, ab 1986 Stellvertretender Wehrführer. Nach den Brandschutzehrenzeichen in Silber (1980) und Gold (1995) wurde ihm am 1. Dezember 1999 das Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber des Landes Schleswig-Holstein verliehen. Die Jahreshauptversammlung am 22. Januar 2000 wählte ihn einstimmig zum Ehrenwehrführer. Am 5. September 1999 erhielt Jürgen Stegelmann für seine Verdienste um Schmalensee den großen Ehrenteller der Gemeinde. 

 

Kaack-Schwestern im Sattel obenauf: In Bornhöved finden im Zeitraum 5. bis 7. September 1986, vor 40 Jahren, die 8. Pony-Kreismeisterschaften statt. Ausrichter ist der Reiterverein Bornhöved und Umgebung, dessen Abteilung sich im Vorjahr die Pony-Kreisstandarte sichern konnte. Und auch in diesem Jahr ist die Ausbeute der Bornhöveder groß. So kann der Abteilungswettkampf wieder gewonnen werden. Uta Kaack aus Schmalensee gehört eneut zur Mannschaft, in der nun auch Utas Schwester Martina Kaack reitet. Uta Kaack gewinnt die Kreismeisterschaft in der Vielseitigkeit; Martina Kaack wird zudem Kreismeisterin im Springen. 

 

Ausbau der Dorfstraße vor 60 Jahren: In Schmalensee soll ein umfangreicher Ausbau der Bundesstraße 430 durch das Straßenbauamt Eutin erfolgen. In die Maßnahme integriert sind eine Erneuerung der Ortsentwässerung und ein Ausbau der Gehwege. Mit Datum 6. September 1966 gibt Bürgermeister Helmuth Saggau gegenüber dem Straßenbauamt Eutin eine Verpflichtungserklärung ab. Demnach wird die Gemeinde im Rahmen des Gehwegeausbaus Kosten bis zu 16.500 DM übernehmen. Der Wegezweckverband der Gemeinden des Kreises Segeberg hat zugesichert, dass er in der Lage ist, parallel zu den Ausbauarbeiten an der Fahrbahn die an den Gehwegen vorzunehmen. Helmuth Saggau versäumt es nicht, das Straßenbauamt um Bundeszuschüsse von 8 DM je laufenden Meter Bordstein beziehungsweise 3 DM pro Quadratmeter Gehweg zu bitten. 

 

Holstein komplett an Dänemark gebunden: Mit dem Reichsdeputationshauptschluss vom 6. August 1806 endete das sogenannte Heilige Römische Reich Deutscher Nation. Bis dahin war das Herzogtum Holstein Teil desselben und am 9. September 1806, vor 220 Jahren, ergeht vonseiten der königlich dänischen Regierung diese Erklärung: „Unser Herzogtum Holstein, Unsere Herrschaft Pinneberg, Unsere Grafschaft Rantzau, und Unsere Stadt Altona, sollen fortan unter der gemeinsamen Benennung des Herzogtums Holstein, mit dem gesamten Staatskörper Unserm königl. Scepter untergebenen Monarchie, als ein in jeder Beziehung völlig ungetrennter Theil derselben verbunden und solchem nach von nun an Unserer alleinigen unumschränkten Botmäßigkeit unterworfen seyn.“ 

 

Vor 15 Jahren schon das dritte Boßelturnier: Zum dritten Mal veranstaltet der SV Schmalensee am 10. September 2011 in der Feldmark ein Boßelturnier. Acht Mannschaften machen sich auf den Weg durch die Feldmark. Gewinner sind am Ende „Rudolph, the rednosed Reindeers“. Auch die „Traditionsteams“ „Lila Damen“ und „Golfdorf Schmalensee“ sind wieder dabei. Premiere feiert dagegen die Freiwillige Feuerwehr Schmalensee. 

 

Sport im Kreis Segeberg vor 105 Jahren: Auf der Segeberger „Rennkoppel“, dem heutigen Landesturnierplatz für den Pferdesport, findet am 11. September 1921 das vierte Jugendturn- und Spielfest des Kreises Segeberg statt. Die Wettbewerbe reichen von Ballspielen über Geräteturnen und Staffelläufe bis hin zu Volkstänzen. Veranstalter ist das Kreiswohlfahrtsamt. Die Jugend des Kirchspiels Bornhöved wird von Hauptlehrer Adolf Piening (Bornhöved) auf das Sportfest vorbereitet. In den Ergebnislisten, die das Segeberger Kreis- und Tageblatt später abdruckt, taucht das Kirchspiel nur selten auf. Immerhin: Die dreiklassige Schule Bornhöved stellt die beste Mädchen-Schlagballmannschaft der drei- bis fünfklassigen Schulen. 

 

Großfeuer auf Stockseehof vor 100 Jahren: Am Morgen des 12. September 1926 löst ein Blitzschlag ein Großfeuer auf dem Stockseehof aus. Der Blitz fährt in eine Scheune, die gerade mit Getreide befüllt wird. Eilig retten sich die Arbeitskräfte vor dem um sich greifenden Feuer. Die Löschtätigkeit der Leute vor Ort sowie der umliegenden Feuerwehren kann nicht verhindern, dass die Scheune niederbrennt und das Feuer auch auf das benachbarte Kutsch- und Stallgebäude mit dem angebauten Verwalter-Wohnhaus übergreift und auch dieses Gebäude in Schutt und Asche legt. 300 Fuder Getreide, 100 Fuder Heu, Wagen und Höhenförderer verbrennen. Das Mobiliar des Verwalters kann immerhin gerettet werden. Die Feuerwehr Schmalensee kann dennoch in ihrem Protokollbuch festhalten, dass sie für ihr Eingreifen von der Adeligen Brandgilde 18 Mark Belohnung erhalten habe. 

 

Amtswehrübung sorgt für Knickbrand: In Schmalensee findet am 13. September 1986, vor 40 Jahren, der Amtsfeuerwehrtag statt. Die alarmierten Wehren eilen zum Hof von Hartmut Siebelts, wo ein Großfeuer simuliert wird. Die im Außenbereich befindlichen Hofstellen Schmalensees liegen abseits der zentralen Wasserversorgung, so dass lange Schlauchleitungen von den Hydranten gelegt werden müssen. Zum Einsatz kommt auch das Trappenkamper Sprungkissen. Im Anschluss wird am Maschinenschuppen von Landwirt Hans-Peter Nagel im Hirtenweg geübt. Dabei entsteht tatsächlich ein Feuer: Etwa 25 Meter eines Knicks verbrennen, doch die vorhandenen Wehren haben diesen Brand schnell unter Kontrolle. Die anschließende Manöverkritik im Gasthof Voß wird akustisch vom Musikzug Bornhöved-Neuenrade untermalt. 

 

Schmalenseer rettet Tourismusverein: In Schlüters Gasthof in Wankendorf findet am 13. September 2016, vor 10 Jahren, eine Mitgliederversammlung des Vereins Urlaubsland Wankendorfer Seengebiet statt. Es ist eine besondere Sitzung, die einen Neuanfang bringen soll. Jürgen Bucksch, Vermieter von Ferienwohnungen aus Schmalensee, will die Auflösung des ursprünglich 1969 gegründeten Vereins mit dem Programm „100 Tage HOLSTEINse(h)en“ abwenden. 100 regionale Angebote auf den Ebenen Gesundheit und Sport, Natur, Unterhaltung, Kinder, Handwerk, Dorfspaziergänge und (Garten-)Kultur will Bucksch mobilisieren. Bucksch wird zum neuen Vorsitzenden gewählt. 2. Vorsitzender wird Hans-Jürgen Sturies aus Stocksee, Beisitzer werden Barbara Hinrichsen-Wellert (Schönböken) und Werner Bluhm (Bornhöved). Unter dem Namen „Holsteinse(h)en“ beziehungsweise „Holsteinseen e. V.“ wird der Verein weitere neun Jahre existieren, viele abwechslungsreiche Veranstaltungen auf die Beine stellen und vor allem durch ein großartiges Jahresheft überzeugen. Im September 2025 aber wird Schluss sein – es findet sich kein neuer Vorsitzender und das „Kerngeschäft“, die Vermittlung von Urlaubsquartieren, hat sich komplett ins Internet verlagert. 

 

Der Kirchturm der Vicelin-Kirche zu Bornhöved: Richtfest für den heutigen, neuromanischen Backsteinturm der Vicelin-Kirche St. Jakobi am 14. September 1866, vor 160 Jahren. Der wiederholt erneuerte hölzerne Turm der Kirche zu Bornhöved wurde durch den 42 Meter hohen Ziegelsteinbau ersetzt. Ursprünglich hatte die im Jahr 1149 geweihte Wehrkirche einen runden Turm aus Feldsteinen. Wann genau dieser, sehr wahrscheinlich aufgrund von Baufälligkeit, abgetragen und durch einen Holzturm ersetzt wurde, ist nicht belegt. Dem Kirchenführer ist zu entnehmen, dass im Jahr 1731 ein hölzerner Kirchturm ganz mit Kiefernbrettern verkleidet und mit einem Schindeldach versehen wurde. 

 

Weg frei für den Sportplatzbau in Schmalensee: Der Prüfungsausschuss des Kreissportverbandes Segeberg empfiehlt mit Schreiben vom 9. September 1981, vor 45 Jahren, dem Jugendwohlfahrtsausschuss des Kreises Segeberg, den Bau eines Fußballspielfeldes in Schmalensee zu fördern. Die Gesamtkosten des Projekts werden auf 66.000 DM beziffert. Schmalensees Bürgermeister Hans Siebke teilt am 10. September öffentlich mit, dass die Gemeinde Schmalensee als Bauträger für den Sportplatz auftreten wird. Im Nachgang richtet der Vorsitzende des SV Schmalensee von 1980, Kurt Klinkowski, einen Aufruf zur freiwilligen Eigenleistung an die Mitglieder. 

 

Das Ende der Poststelle Schmalensee: Mit einer Hauswurfsendung wurden von der Deutschen Post AG alle Schmalenseer Haushalte darüber informiert, dass die örtliche Filiale, die Marlene Peckelhoff in ihrem Haus in der Damsdorfer Straße 2 führte, „aus wirtschaftlichen Gründen“ am 14. September 1996, vor 30 Jahren, geschlossen wird. Die Post wird nunmehr vom Zustellstützpunkt Bornhöved (Bahnhofstraße) aus verteilt, wohin Marlene Peckelhoff versetzt ist. In stiller Routine wird der letzte Öffnungstag der Filiale abgewickelt. Heute erinnert einzig der gelbe Briefkasten auf dem Grundstück in der Damsdorfer Straße an den letzten Schmalenseer Poststandort. 

 

Pressemeldungen in Kriegszeiten vor 110 Jahren: Im September 1916 sind im Segeberger Kreis- und Tageblatt viele Meldungen, staatliche Anordnungen und offizielle Anzeigen zu finden, die uns heute einen Eindruck vermitteln, was die Mensen in Schmalensee und der näheren Umgebung damals umtrieb. 

Beim Verein für die Zucht schwarzbunter Holsteiner im Kreise Segeberg ist der Stammbuchführer J. Steen aus Gönnebek zum Militärdienst einberufen worden,  Schmalensees Lehrer Heinrich Göttsch übernimmt diese Aufgabe. Wel auch der Vorsitzende Kriegsdienst leistet, wird der Kreisverein bereits vom stellvertretenden Vorsitzenden geführt: Heinrich Christian Saggau aus Schmalensee. (3. September 1916)

Die Damen des Dorfes Schmalensee haben für das Segeberger Reservelazarett 106 Eier, ca. 80 Pfund Bohnen, 120 Pfund Kartoffeln, 47 Kohlköpfe, 40 Pfund Äpfel, 30 Pfund Johannisbeeren, 2 Käse sowie Gemüse, Schalotten und Pflaumen aufgegeben. (4. September) Es befindet sich auch ein Schmalenseer in diesem Lazarett: Otto Saggau, der bereits zum zweiten Mal verwundet wurde. 

Mit großen Zeitungsanzeigen werden die Deutschen aufgefordert, den Zahlungsverkehr mit Bargeld einzuschränken und ihr Gold zur Bank zu schaffen. (5. September)

Wer noch die Erlaubnis zur Benutzung seiner Fahrradbereifung hat, die Reifen also nicht im Rahmen der allgemeinen Ablieferung von Gummi hat hergeben müssen, wird durch den Landrat dazu ermahnt, im Falle einer Einberufung zum Militärdienst die Bereifung bei der zuständigen Gummisammelstelle doch noch abzugeben. (14. September)

 

Bild zur Meldung: Boßeln beim SV Schmalensee am 10.09.2011

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