November-Meldungen der älteren und jüngeren Vergangenheit aus Schmalensee und Umgebung – Teil 2
Werfen wir den Blick zurück in die Geschichte unseres Dorfes und seiner Umgebung. Alte Zeitungen liefern uns oft Aufschluss über längst vergessene Geschehnisse und bieten zugleich Gelegenheit für Erinnerungen. Wichtigste Quelle dieser Sammlung ist weiter das Archiv der Segeberger Zeitung. Hinzu kommen immer mehr aus Protokollen und anderen Quellen gewonnene Informationen.
Für die treue Leserschaft gibt es auch im Monat November die historischen Meldungen zweigeteilt, um ihr ein hoffentlich interessantes Mehr an geschichtlicher Unterhaltung zu bieten. Hier der zweite Teil.
Erfolgreicher Pferdesportler aus Schmalensee: Eine Segeberger Reitabteilung unter der Führung von Reitlehrer Rickert (Kükels) trifft am 15. November 1924, vor 100 Jahren, aus Berlin kommend in Bad Segeberg ein und wird vor dem dortigen Kreisbauernhaus willkommen geheißen und gefeiert. Die Reiter und Fahrer haben in der Reichshauptstadt am Reichswettkampf der Reitervereine teilgenommen und hinter den Abteilungen von Rhedingen und Danzig den 3. Platz belegt. Unter den Gewinnern eines Silberpokals ist auch Hellmut Saggau aus Schmalensee, der mit Blenheim (Besitzer ist Vater Ludwig Saggau) ganz hervorragende Einzelergebnisse beigetragen hat. So wurden Hellmut Saggau und Blenheim Zweite im Einspännerfahren, Vierte in der (gerittenen) Dressurprüfung und Neunte in der Eignungsprüfung. (Hellmut Saggau wird in der späteren Dorfgeschichte noch zwei gewichtige Rollen spielen – als Bürgermeister und Gemeindewehrführer.)
Hitlerjugend wird kriegstüchtig(er) gemacht: Aus dem Segeberger Kreis- und Tageblatt vom 16. November 1944, vor 80 Jahren: Im Nachgang zur Aushebung des Volkssturms werden die Zeiträume zur Wehrertüchtigung der Hitlerjugend, Jahrgang 1928, verlängert. Die Jungen haben nun vier statt drei viertägige Lehrgänge in Wehrertüchtigungslagern wahrnehmen. Die Einberufung zum jeweiligen Bannausbildungslager erfolgt durch die Bannführungen im Gebiet Nordmark der HJ.
Schmalenseer im Weltkrieg: Das Segeberger Kreis- und Tageblatt bringt am 17. November 1914, vor 110 Jahren, eine Meldung unter der Überschrift „Unsere Landwehr im Osten“. Mit Beginn des Krieges sind zahlreiche Reserve-Verbände wie die der Landwehr noch sehr regional zusammengesetzt. Die 3. Kompanie des Landwehr-Infanterie-Regiments 31 gilt als „Segeberger Landwehr-Kompagnie“. Deren Angehöriger Christian Stegelmann, Wehrmann aus Schmalensee, ist am Finger verwundet. Ein späterer Schmalenseer, der Gefreite Christian Stölting aus Belau, dient ebenfalls in der Einheit.
Am 22. November 1914 führt die Preußische Verlustliste Nr. 83 den Gefreiten Hans Stegelmann aus Schmalensee, Brigade-Ersatz-Bataillon Nr. 81, 3. Kompagnie, als „verwundet“. Laut „Hamburger Echo“, das am 25. November 1914 Auszüge dieser Verlustliste bringt, hat das Lübecker Bataillon an der sogenannten ersten Flandernschlacht (20.10.-18.11.1914) teilgenommen. Bei Hans Stegelmann aus Schmalensee, Kreis Segeberg, ist die Art des „Verlustes“ nur abgekürzt: „v.“ Das ebenfalls abgedruckte Abkürzungsverzeichnis sagt aus, dass „v“ als „verwundet“ gilt. Das ist deshalb von Bedeutung, weil Hans Stegelmann bei Kriegsende als seit dem 23. Oktober 1914 als vermisst gelten wird.
Am 3. Dezember wird das Segeberger Kreis- und Tageblatt als Randnotiz vermelden, dass 23 der 55 Mitglieder des Landwirtschaftlichen Vereins für Bornhöved und Umgebung im Felde stehen.
Landtagswahl vor 95 Jahren: Am 17. November 1929 finden Neuwahlen zum Provinziallandtag von Schleswig-Holstein statt. Das Bündnis „Heimat und Wirtschaft“ erringt die Stimmenmehrheit vor den Sozialdemokraten. In Schmalensee stimmen zur 59 Wahlberechtigte für die Bauernliste „Landwirtschaft und Bürgertum“, 43 für SPD, 17 für „Heimat und Wirtschaft“, 17 für die Nationalsozialisten, 5 für den Wirtschaftsblock und je einer für KPD und DDP.
Den Nationalsozialisten gelingt der Einzug in den Provinziallandtag. Ihr Abgeordneter Otto Hamkens wird die Absichten seiner Partei in der Provinziallandtagssitzung vom 1. bis 3. April 1930 so formulieren: „Wir gehen nicht in die kommunalen Körperschaften, um positive Mitarbeit zu leisten. Es gibt nur eins, und das ist, daß man seine Mitarbeit darauf einstellt, dieses System zu beseitigen. Dann erst können wir Aufbauarbeit treiben!“
Begrüßungsgeld auch im Amt Bornhöved: Am 9. November 1989, vor 35 Jahren, fiel die Mauer, die Ost- und Westdeutsche trennte. Es dauerte gar nicht lange, da knatterten die ersten „Trabis“ über die B430. Nachdem es am ersten Wochenende nach dem Mauerfall kreis- bzw. landesweit ein „geordnetes Chaos“ bei der Aufnahme von Bürgern der DDR gegeben hatte, die ihre neue Freiheit dazu nutzten, „den Westen“ zu erkunden, soll das staatlich verordnete Begrüßungsgeld am Wochenende 18./19. November 1989 nun koordiniert zur Auszahlung kommen. Die Sozialämter und teilweise auch Postämter haben Bereitschaftsdienste eingerichtet, so auch die Bornhöveder Amtsverwaltung.
Krankenkasse Bornhöved vor 140 Jahren: Die Königliche Provinzialregierung zu Schleswig hat die Statuten der Krankenkasse Bornhöved genehmigt. Durch die Segeberger Kirchspielvogtei sind unter Zuhilfenahme der Gemeindevorsteher sämtliche Kassenmitglieder und Arbeitgeber am 19. November 1884 zu 13 Uhr in das Gasthaus Lantau in Bornhöved geladen, um eine Vertreterwahl zur Generalversammlung abzuhalten.
Das Löschwesen auf dem platten Lande: In Bornhöved findet am 19. November 1889, vor 135 Jahren, zur Verbreitung der Inhalte der „„Polizeiverordnung betreffend das Feuerlöschwesen auf dem platten Lande“ vom 15.04.1889 eine Zusammenziehung von Oberbrandmeistern und Brandmeistern der Region statt. Der Feuerlöschinspektor Wernrich nimmt eine entsprechende Unterrichtung vor und nimmt auch Lehrvorführungen mit vorhandenen Feuerwehrkräften – der Freiwilligen Feuerwehr Bornhöved – vor. In Schmalensee befindet sich eine Freiwillige Feuerwehr gerade im Aufbau. Möglich, dass neben dem Amtsvorsteher und somit Oberbrandmeister Heinrich Christian Saggau, deshalb weitere „Zaungäste“ von hier in Bornhöved zugegen gewesen sind...
Ein erfolgreicher Rassegeflügelzüchter: Im 25. Jahr des Bestehens des Kreisvereins der Rassegeflügelzüchter ist Hermann Cornehls aus Schmalensee bei der Bad Segeberger Zuchtausstellung am 19. und 20. November 1949, vor 75 Jahren, sehr erfolgreich: Er erhält in der Kategorie „Hühner, Stämme 1,2 / Leghorn, weiß“ die Note Gut. In der Kategorie „Hühner, Paare und Einzeltiere / Sussex“ gibt es für Cornehls einmal Gut und einmal Befriedigend; mit dem „Deutschen Kennhuhn“ den Zuschlagspreis Sehr Gut, zweimal Gut und einmal Befriedigend. Beim „Wassergeflügel und Puten“ bescheren ihm seine Pommernenten den Ehrenpreis und dreimal Sehr Gut.
Schulfest mit Musik fördert Bewegung: Der Verein der Freunde der Grund- und Hauptschule Bornhöved veranstaltet am 19. November 1994, vor 30 Jahren, ein Schulmusikfest. An den bunten Darbietungen von Kinderliedern bis zu Disco-Hits beteiligt sich u.a. der Männergesangsverein „Eintracht“ Bornhöved. Gerhard Mühlenberg aus Schmalensee begleitet den Schulchor auf dem Akkordeon. Aus dem Verkauf von Kaffee, Kuchen und Würstchen soll ein neues Kletter- und Spielgerät für das Schulgelände mitfinanziert werden. Eine Umfrage zur Pausengestaltung hatte ergeben, dass sich die Kinder ein solches Gerät wünschen. „Ein Großteil der Schüler versucht, durch Bewegung Ausgleich zur konzentrierten Arbeit im Unterricht zu finden“, sagt der Vereinsvorsitzende Hans-Jürgen Bucksch aus Schmalensee.
Erbsensuppe und eine Revanche: Die Landjugendgruppe Schmalensee veranstaltet am Vormittag des Buß- und Bettages, 21. November 1984, vor 30 Jahren, ihre traditionelle Herbstwanderung mit anschließendem Erbsensuppe-Essen. Am Abend findet sich die Gruppe im Tensfelder Moorhof zu einem „Revanchekegeln“ mit der LaJu Leezen ein. (Der Ausgang ist ebenso unbekannt wie das Ergebnis des vorangegangenen Aufeinandertreffens.)
Wiederwahl in den eigenen vier Wänden: Im Kreistagswahlbezirk I muss nach Ablauf der Amtszeit von Heinrich Christian Saggau eine Neuwahl des Kreistagsabgeordneten vorgenommen werden. Im Wahllokal, Saggaus Schmalenseer Amtszimmer als Amtsvorsteher, kommen am 22. November 1909, vor 115 Jahren, die Wahlmänner aus Bornhöved (3), Travenhorst, Krems II, Nehms, Damsdorf, Gönnebek, Schmalensee, Stocksee, Tarbek und Tensfeld (jeweils 1) zusammen. Saggau als Wahlvorstand überwacht die Stimmabgabe, aus der er als wiedergewählter Kreistagsabgeordneter für die Jahre 1910 bis 1915 hervorgeht.
Reimer Saggau übergibt vor 35 Jahren: Im Schackendorfer Immenhof tagt am 22. November 1989 der Verein Landwirtschaftlicher Fachabsolventen. Dieser Verein hatte erst im Vorjahr die „Ehemaligen“ der Landwirtschaftsschulen Bad Segeberg und Kaltenkirchen unter einem Dach vereinigt. 18 Jahre lang hatte der Schmalenseer Reimer Saggau die Organisation geleitet, nun kandidiert er nicht mehr für den Vorsitz. Sein Nachfolger wird der Norderstedter Jürgen Harms. Harms, Kreisbauernvorsteher Klaus Hildebrandt und der Direktor der Landwirtschaftsschule Bad Segeberg Hans Reimers, würdigen Saggaus langjährigen Einsatz für die Fortbildung der Landwirte.
Die Wange durchschnitten: Der Bornhöveder Knecht Kopmann, genannt Rothschildt, wird laut Bericht des Segeberger Kreis- und Tageblatts vom 25. November 1909, vor 115 Jahren, in Schmalensee um 3 Uhr von einem Knecht überfallen und übel zugerichtet. Ein Mädchen ist offenbar Auslöser des Streits, in dessen Verlauf der Schmalenseer ein Rasiermesser holt und Kopmann die Wange durchtrennt. Wenig später wird ein Knecht des Hufners Willy Siebke wegen der Tat verhaftet und in Schmalensee (im Spritzenhaus) eingesperrt. Tags darauf bringt ihn der Gendarm ins Segeberger Gerichtsgefängnis.
Oberpräsident bestätigt Schmalenseer: Nachdem der Kreistag sie gewählt hat, werden am 25. November 1919, vor 105 Jahren, vom Oberpräsidenten der Provinz Schleswig-Holstein die Amtsvorsteher des Kreises Segeberg und ihre Stellvertreter bestätigt. Im Amt Bornhöved ist weiterhin Heinrich Christian Saggau, Hufner in Schmalensee, Amtsvorsteher. Sein Stellvertreter ist mit dem Hufner Ernst Stegelmann ebenfalls ein Schmalenseer.
Schlimmer Unfall in Kalübbe: Die „Hamburger Neueste Nachrichten“ hat vor 115 Jahren eine Meldung aus Bornhöved vom 23. November 1909 erreicht: „Als der Landmann Bornhöft -Kalübbe- einen Fehler an der Dampfdreschmaschine besichtigen wollte, setzte sich diese plötzlich in Bewegung und verletzte B. so schwer, daß er auf dem Transport nach den akademischen Anstalten in Kiel starb. Der Bedauernswerte hinterläßt eine Frau mit fünf Kindern.“
Butterdiebstahl vor 105 Jahren: In der Nacht auf den 26. November 1919 wird in den Bornhöveder Bahnhof eingebrochen. Gestohlen werden 200 Pfund Butter, die von der Schmalenseer Meierei eingeliefert worden waren.
Reichstagswahlkampf vor 100 Jahren: In Schmalensee findet am 26. November 1924 um 20 Uhr eine sehr gut besuchte Wahlkampfveranstaltung der Deutschnationalen Volkspartei (DNVP) statt. Der Eintritt ist frei, ebenso wird eine „freie Aussprache“ zugesichert. Zunächst spricht der Parteiredner Hartmann aus Neumünster und präsentiert die Positionen der DNVP: Schutzzölle auf landwirtschaftliche Güter, Rückkehr zu früheren steuerlichen Verhältnissen, Wehrhaftmachung Deutschlands, die Flagge schwarz-weiß-rot und fort mit Reichspräsident Ebert (SPD). In der Aussprache meldet sich der SPD-Redner Stadtrat Jürs aus Neumünster. Er argumentiert gegen Schutzzölle und für Völkerverständigung. Die Diskussion, so der Bericht im Segeberger Kreis- und Tageblatt, verläuft „in durchaus sachlichen Bahnen“.
Feuerwehr-Verordnungen vor 85 Jahren: Zwei Verordnungen des Reichsministers des Inneren treten am 27. November 1939 in Kraft. Mit der ersten werden die Freiwilligen Feuerwehren in den Rang einer technischen Hilfspolizeitruppe erhoben, die bei öffentlichen Notständen aller Art Hilfeleistungen zu erbringen haben. Feuer- und Luftschutz sowie allgemeine Gefahrenabwehr gehören zu ihren Aufgaben. Die zweite Verordnung betrifft alle Gemeinden ohne Freiwillige Feuerwehr: Sie haben Pflichtfeuerwehren aufzustellen.
Gemeinde-Themen vor 55 Jahren: Sitzung der Schmalenseer Gemeindevertretung am 27. November 1969. Gleich zu Beginn scheitert Gemeindewehrführer und Gemeindevertreter Hermann Heyden mit dem Antrag, 1970 ein Feuerwehreinsatzfahrzeug zu beschaffen. Die Finanzlage sei zu angespannt. Angespannt ist auch die Situation des Tischtennisvereins Schmalensee. Dieser hat monatliche Einnahmen durch Beiträge in Höhe von 85 DM, muss aber allein an Miete für die Saalnutzung im Gasthof Voß monatlich 80 DM aufbringen. Gemeindevertreter (und Vermieter) Hans Voß schlägt vor, dem TTV einen jährlichen Zuschuss von 400 DM zu gewähren. Bürgermeister Hellmut Saggau schlägt sogar 500, Gemeindevertreter Friedrich Bollbuck 600 DM vor. Der Vorschlag des Bürgermeisters wird angenommen. Angenommen wird auch der Antrag des Landwirts Werner Saggau, auf dem Flurstück 10/1 der Flur 7, bezeichnet als „Redderkoppel“, im Anschluss an die „Voß'sche Siedlung“ Bauland zu erschließen. Diskutiert worden war auch ein Baugebiet gegenüber dem Mütterkurheim. Und: Da die Dörfergemeinschaftsschule noch nicht fertiggestellt ist, sollen die Kinder der 1. bis 4. Klassen weiter in der Volksschule Schmalensee belassen werden.
Ein Golfplatz vor den Toren Schmalensees?: Am 29. November 1989, vor 35 Jahren, ist Termin für die Zwangsversteigerung der Bornhöveder Hofstelle Willingshöfen, die unmittelbar an der Gemarkungsgrenze zu Schmalensee an der Bundesstraße 430 gelegen ist. Ein Unternehmen aus Rastatt hat Interesse am Hof und seinen umliegenden Acker- und Weideflächen bekundet: Dort soll ein 12 Hektar großer Golfplatz entstehen. Die Gemeindevertretung von Bornhöved hat am 14.11.1989 bereits einer Änderung des Flächennutzungsplans zugestimmt, der nun den Bau einer Freizeitsportanlage ermöglicht. Diese soll laut Unternehmen „Public Golf“ bieten: Auf einem verhältnismäßig kleinen Terrain sind die 18 Löcher nicht wie üblich in einer Folge angeordnet, sondern sternförmig vom zentralen Golfklubgelände angelegt. Wege am Rande der Bahnen führen stets zurück zur Basis. Ehe das Projekt realisiert werden kann, müssen Behörden und Verbände sowie die Nachbargemeinden gehört werden. Schmalensees Bürgermeister Hans Siebke, der auch Vorsitzender des Kreissportverbandes ist, weist auf den Landschaftswert der betroffenen Flächen hin, hält aber die Idee des „Public Golf“ für attraktiv. Sein Statement: „Wenn wir in die Nähe des Elitärsportes kommen, dient es der Allgemeinheit nicht, da entscheide ich mich persönlich für den Schutz der Landschaft.“
Vor 135 Jahren geht es um 10 Mark: 30. November 1889 – Stichtag für alle Schulgemeinden der Provinz Schleswig-Holstein, ihre Bereitschaft und den daraus erfolgenden Bedarf zur Anbringung von Blitzableitungen an den Schulgebäuden zu melden. Die königliche Regierung hatte solches zunächst nur für Reet gedeckte Häuser vorschreiben wollen, nimmt nun aber eine Ausstattung aller Schulen in Betracht. Die jeweilige Schulgemeinde, also auch Schmalensee, muss vor allem ihre Bereitschaft bekunden, die pauschale Erstgebühr von 10 Mark für jede Blitzableitung übernehmen zu wollen.
Bild zur Meldung: Drillmaschinen-Werbung, SKWB 17.11.1894