Mariechen war einst Kunst am Bau 

Der Weg zu den Natur- und Geschichts-Phänomenen unseres Dorfes

 

          

 

Statue „Mariechen“

 

An der Schmalenseer Badestelle, auf einem der Familie Voß gehörenden Flecken Erde, steht diese Steinplastik, die der Bildhauer Karl Heinz Engelin 1959 als Auftragsarbeit schuf. Ihr tatsächlicher Name lautet „Sitzende mit Kind“ und sie stand einst auf dem Grundstück eines Mütterkurheims oberhalb des Sees. 

 

Das war am 17. März 1960 in Sichtweite vom alten Dorfkern eröffnet worden und man hatte damit seinerzeit ein architektonisch hochmodernes Gebäude geschaffen, das sich deutlich von seiner Umgebung abhob. Gesucht worden war auch ein zum Bau passendes Kunstwerk.

 

Nach dem Abriss der Einrichtung fand das „Mariechen“ – so nannten in dem Müttergenesungsheim arbeitende Schmalenseer Frauen und auch zur Kur untergebrachte Mütter die Skulptur liebevoll – im Jahr 2009 seinen neuen Standort, von welchem sie auf ihren bisherigen blicken kann, auf dem heute Wohnhäuser stehen.

 

 

 

 

 

 

Das Mariechen bekam ein Pfad-Schild
Das Mariechen im Januar 2021
Sitzende mit Kind - oder Die Frierende
Die Skulpur war Kunst am Bau
Das Mariechen stand am Mütterkurheim
Bildhauer Karlheinz Engelin schuf das Mariechen
Mariechen und Mütterkurheim 1960 auf einer Postkarte
Mariechen 2009 nach Abriss des Mütterkurheims
Mariechen wurde im Mai 2009 an der Badestelle platziert
Vom neuen blickt Mariechen zum alten Standort
Künstler Engelin vereigte sich 1950
Das Pfadschild für das Mariechen war am 24. April 2026 gestohlen worden
Am 15. Juli 2026 bekam Mariechen ein neues Schild