Die Streuobstwiese ist ein Insektenparadies     

Der Weg zu den Natur- und Geschichts-Phänomenen unseres Dorfes

 

          

 

Streuobstwiese

 

Eine Streuobstwiese ist eine Ansammlung von Obstbäumen unterschiedlichen Alters und Sorten. Die Bäume stehen hier so weit auseinander, dass jeder Baum genug Platz und Licht zum Wachsen hat. Bei den Bäumen handelt es sich meist um hochstämmige Obstbäume (d.h. die Krone dieser Bäume beginnt erst auf einer Höhe von circa 180 Zentimetern). 

 

Ein weiteres Merkmal ist der Verzicht auf chemisch-synthetische Pestizide und künstliche Düngemittel bei der Bewirtschaftung. Das Grünland unter den Bäumen kann auf verschiedene Arten genutzt werden: zum Beispiel als Weide (mit Schafen oder Rindern) oder als Wiese. Solche Mähwiesen werden je nach Standort nur ein bis maximal drei Mal pro Jahr gemäht. Durch diese schonende Bewirtschaftung ist eine große Artenvielfallt von Insekten und Bodenbrütern zu beobachten.

 

 

Die Streuobstwiese im Juli 2026
Die Streuobstwiese an der Waldkante
Blick in die Streuobstwiese
Windbruch 2023 an der Streuobstwiese
Der Windbruch vom August 2023
Neue und alte Bäume auf der Streuobstwiese
Beginnende Apfelblüte
Wild vor der Streuobstwiese
Blick vom Waldweg zur Streuobstwiese
Bürgermeister Sönke Siebke (re.) mit Baumstifter Andreas Harms
Apfelblüte