Wiesen laden zum Verweilen ein      

Der Weg zu den Natur- und Geschichts-Phänomenen unseres Dorfes

 

          

 

Wiesen

 

Wiesen bestehen aus Pflanzengemeinschaften aus Gräsern und Stauden. In und von Wiesen lebt eine Vielzahl von Tieren. 

 

Abhängig vom Standort und der Häufigkeit des Mähens entwickeln sich unterschiedliche Wiesentypen. Es gibt nährstoffarme Trocken- und Halbtrockenrasen, Fettwiesen, Feuchtwiesen und viele Zwischenstufen. 

 

1950 entsprach das Verhältnis der Krautpflanzen zu den Gräsern auf den norddeutschen Wiesen 30:70, mittlerweile hat es sich auf 15:85 verschoben; der Anteil der Krautpflanzen hat sich auf die Hälfte des Standes von 1950 reduziert. Dieser Rückgang beeinflusst die Anzahl und die Artenzusammensetzung der Insekten, hierdurch wird das Nahrungsangebot für viele Vögel reduziert.

 

Folgende Ursachen werden für den Artenrückgang verantwortlich gemacht:

  • Überdüngung empfindlicher Bereiche 

  • zu häufiges Mähen 

  • spezielle Wiesenansaat aus Hochleistungsgräsern

  • Be- und Entwässerungen.

 

 

Der Schmalenseepfad führt zu Wiesen am Waldrand
Wiesenbewohner Meister Lampe im Sonnenschein
Mutter-Kind-Rangeln am Hirtenweg
Graugänse in den Seewiesen
Auch in der Seewiese anzutreffen
Schafe in der Wiese am Bauernwald
Highland-Rinder an der Damsdorfer Straße
Im Winterwiesen-Quartier
Coburger Fuchs-Schafe im April 2025
Coburger Fuchs-Lämmer auf dem Hirtenland
Eine Farbenfrohe Herde
Seewiesen-Farbspiel in Schwarz...
und in Weiß
Ein Hase stiehlt sich an Gänsen vorbei
Stockente in der Seewiese
Grasmahd unter dem Grimmelsberg
Seewiese als Chillout-Area
Sumpfdotterblumen am Schmalensee
Hier wird die Wiese zur Erziehungseinrichtung