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Freiwillige Feuerwehr Schmalensee

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Gemeindewehrführer Peter van het Loo

Redderkoppel 4
24638 Schmalensee

Telefon (04323) 7671 Feuerwehrhaus, Dorfstraße 8a
Telefon (04323) 9045139 Gemeindewehrführer
Mobiltelefon (0172) 1639176 Gemeindewehrführer

E-Mail E-Mail:

Dienstplan 2018

 


Aktuelle Meldungen

Verhalten bei Unwetter – Feuerwehr gibt Tipps

(09.08.2018)

Der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein gibt angesichts der bestehenden Unwetterwarnungen (Gewitter) eine Reihe von Verhaltenshinweisen:

Schützen Sie Keller und Niedergänge rechtzeitig vor eindringendem Wasser, wenn Überflutungsgefahr besteht. Achten Sie darauf, dass Rückschlagventile im Keller funktionsfähig sind und entfernen Sie Laub und Dreck aus Wassereinläufen wie Gullys oder Abflussrinnen.

Ein festes Gebäude ist der sicherste Platz bei einem Unwetter. Alternativ bietet auch ein geschlossenes Kraftfahrzeug Schutz. Keinesfalls bei Gewitter im Wasser aufhalten.

Wenn Sie im Freien von einem schweren Gewitter überrascht werden, hocken Sie sich in eine Senke, einen Hohlweg oder unter eine Stahlbetonbrücke. Im dichten Wald hocken Sie sich ebenfalls hin - mindestens drei Meter von Bäumen oder Astspitzen entfernt. Keinen vermeintlichen Schutz unter Bäumen suchen.

Meiden Sie vereinzelt stehende Bäume jeder Art, Masten, Metallzäune und andere Metallkonstruktionen. Metallgegenstände wie Werkzeuge, Sportgeräte und ähnliches weglegen und sich davon entfernen.

Durch kräftigen Regen kann im Straßenverkehr die Sicht stark beeinträchtigt wer-den. Passen Sie Ihre Fahrweise entsprechend an. Warten Sie Unwetter mit Sturm und Hagel zunächst auf einem Parkplatz oder am Straßenrand auf einem baumfreien Abschnitt ab.

Straßen können durch das Wasser überflutet und zeitweise unpassierbar werden. Beachten Sie hier die entsprechenden Anweisungen.

In Gebäuden ohne Blitzschutzsystem an den Strom- und Versorgungsleitungen sollten Sie bei Gewitter die Stecker der Elektrogeräte herausziehen.

Melden Sie Unfälle und Brände sofort unter der europaweiten Notrufnummer 112. Bitte halten Sie die Notrufleitungen während eines Gewitters für Notfälle frei und melden Sie Schäden, von denen keine akute Gefahr ausgeht, erst nach Ende des Unwetters.

 

Foto zu Meldung: Verhalten bei Unwetter – Feuerwehr gibt Tipps

Brand auf Koppel beim Gut Perdöl – Schmalensees Feuerwehr im Einsatz

(07.08.2018)

Die Hitze, die Dürre, die latente Feuergefahr – und die Tagesverfügbarkeit der Feuerwehren. Um auf alles eine Antwort zu haben, gibt es in den letzten Wochen seitens der Leitstellen des öfteren „Vollalarm“ für Schmalensees freiwillige Brandschützer. Am 6. August, kurz nach 15 Uhr, wurden sie zum Gut Perdöl gerufen.

 

Zunächst war ein Flächenbrand direkt beim Gut gemeldet worden. Vorsorglich waren die Schmalenseer zur Verstärkung ihrer Kreis Plöner Kameraden angefordert worden. Um 15.15 Uhr gingen die Funkmeldeempfänger ein zweites Mal: Nachalarmierung. Dazu der Hinweis „Koppel brennt“.

 

Sieben Schmalenseer unter der Führung von Rolf Kasch eilten zum Einsatzort, der erst einmal gesucht werden musste, vom Gut ging es dazu noch ein Stück in Richtung Altekoppel. Wie die von der Wehr gelieferten Bilder zeigen, war insbesondere ein Knick in Mitleidenschaft gezogen worden.

 

Schnell war dieser Einsatz beendet. Um 15.33 Uhr erfolgte – per Textnachricht für etwaige nachrückende Kräfte – die Meldung „Feuer aus“.

Foto zu Meldung: Brand auf Koppel beim Gut Perdöl – Schmalensees Feuerwehr im Einsatz

Dürre hält an – und damit die Einsatzhäufigkeit

(02.08.2018)

Gemeindewehrführer Peter van het Loo wird auf der Jahreshauptversammlung 2019 für das laufende Jahr einen etwas umfangreicheren Bericht abgeben müssen als bisher. Der Grund ist die Vielzahl an Alarmierungen wegen Flächenbränden. Längst nicht alle sind tatsächliche Einsätze.

 

Etwa der vom 1. August. Gegen 16.15 Uhr gingen Sirene und Funkmeldeempfänger und riefen die Feuerwehren nach Damsdorf. Nahe der ADAC-Motorsportanlage am so genannten Damsdorfer Kreuz sollte eine Fläche brennen, aber die Einsatzfahrt von insgesamt zwölf Schmalenseer Kameraden unter der Führung von Rolf Kasch war umsonst – kein Feuer.

 

Am 14. August (20 Uhr) hat die Wehr ihren nächsten Dienstabend. Das Ausrücken muss vermutlich vorerst nicht geübt werden. Aber natürlich soll das Absetzen von Notrufen hier nicht herabgewürdigt werden. Lieber ein Mal zu viel alarmiert, als dass Personen und Sachwerte nicht gerettet werden.

 

Zurück zur Einsatzhäufigkeit der letzten Wochen. Ein Kamerad der Schmalenseer Wehr dazu auf internem Kommunikationsweg: „Hab den Urlaub extra so gelegt, dass ich keinen Dienstabend verpasse – und jetzt seid ihr jeden zweiten Tag raus!“

Foto zu Meldung: Dürre hält an – und damit die Einsatzhäufigkeit

Ehrenrunde durch Bornhöved – Feuerwehr kam im Einsatz nicht zum Einsatz

(29.07.2018)

Für etwas mehr als eine halbe Stunde haben einige Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr am 28. Juli ihren Samstagnachmittag unterbrechen müssen. Funkmeldeempfänger und Sirene riefen zu einem möglichen Flächen- oder Wald- oder Moorbrand ins benachbarte Bornhöved in den Seeweg.

 

Dort war eine Ruhebank irgendwie in Brand geraten, das Feuer hatte im Umkreis von etwa 25 Quadratmetern um sich gegriffen. Insgesamt zu siebt, mit Gruppenführer Matthias Kay als Einsatzleiter an Bord, befand sich Schmalensees Wehr im Anmarsch.

 

Allerdings war das, was da brannte, für die Bornhöveder Kräfte keine Herausforderung. Noch auf der Anfahrt wurden alle verstärkenden Kräfte von der Leitstelle wieder an ihre Stützpunkte zurück geschickt. Der 56-44-02 drehte eine „Ehrenrunde“ durch Bornhöved – ohne Martinshorn versteht sich – und bog direkt wieder auf Heimatkurs über die B430 ein.

 

Zum Glück für einige der Kameraden, die somit rasch zurück zu Familien und Freunden an der Badestelle kamen. Das abendliche „Unwetter“ – der etwa 15-minütige von starkem Wind begleitete Regen – hatte übrigens keine Auswirkungen auf die Schmalenseer Einsatzkräfte.

Foto zu Meldung: Ehrenrunde durch Bornhöved – Feuerwehr kam im Einsatz nicht zum Einsatz

Wespennester – Feuerwehr nur bedingt zuständig

(27.07.2018)

Der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein hat auf verschiedene Medienberichte zum Umgang mit den Nestern von Wespen und andere Fluginsekten reagiert. In entsprechenden Artikeln und Beiträgen zu unseriösen Kosten der Beseitigung von Wespennestern durch Fachfirmen werde darauf hingewiesen, dass für das Entfernen solcher Nester explizit die Freiwillige Feuerwehr zu verständigen sei.

 

Der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein weist darauf hin, dass diese Information nur bedingt stimmt“, heißt es in einer Pressemitteilung vom 24. Juli.

 

Demnach ist die Freiwillige Feuerwehr nur dann zuständig, wenn eine ausdrückliche Gefahr für Leib und Leben oder die öffentliche Sicherheit besteht.

 

Mehr dazu in der beigefügten Mitteilung des Landesfeuerwehrverbandes.

 

[Information des Landesfeuerwehrverbandes]

Foto zu Meldung: Wespennester – Feuerwehr nur bedingt zuständig

Flächenbrand nicht gefunden – Meldung betraf wohl Staubwolke

(25.07.2018)

Als man in Schmalensee am Nachmittag des 24. Juli gerade die Nachricht verdaut hatte, dass die Hitzewelle nun erst auf ihren Höhepunkt zusteuert, heulte auch schon wieder die Sirene. Die Freiwillige Feuerwehr hatte einen sogenannten Vollalarm – ein Flächenbrand war an der Damsdorfer Straße im Bereich der Windkraftanlagen gemeldet worden.

 

Ein Vollalarm mitten in der Ernte über Tag – die Schlagkraft der Wehr war gering. Zugleich gab es berechtigte und erleichternde Zweifel daran, dass es wirklich ein Feuer gab: Der stellvertretende Wehrführer Simon Siebelts war just im Moment der Alarmierung im Bereich der Windräder am Dreschen. „Hier ist nichts!“, kam die Meldung.

 

Nach kurzer Erkundung war klar: Es musste sich um aufgewirbelten Staub gehandelt haben, der als Flächenbrand gemeldet worden war. Ob nun das, was hinten aus den Mähdreschern staubt die Ursache war, oder aufgewirbeltes Erdreich durch ein anderes landwirtschaftliches Gerät, bleibt offen. Möglich auch, dass ein Unternehmen, das gerade für die Gemeinde den arg mitgenommenen „Höllenhorst-Weg“, die Verbindung von Damsdorfer und Tarbeker Straße am Fuße des Grimmelsberges herrichtet, Staub aufgewirbelt hat.

 

Ein Fehlalarm, vermutlich nicht der letzte in diesem Jahr. Dem Notrufer ist jedoch in diesem Fall kaum ein Vorwurf zu machen. Die Zahl der Berichte über Flächen- und Waldbrände ist aufgrund lang anhaltender Hitze und Trockenheit gestiegen und hohe Feuerwehrführer und Behörden werden immer wieder mit dem Aufruf an die Bevölkerung zitiert, erkannte Feuer sofort zu melden, um größere Schäden abzuwenden.

Foto zu Meldung: Flächenbrand nicht gefunden – Meldung betraf wohl Staubwolke

Einsatz gesucht – Feuerwehr fehlgeleitet

(16.07.2018)

Ein Alarm rief die Freiwillige Feuerwehr Schmalensee am 15. Juli zu einem Flächenbrand. Um 14.35 Uhr löste die Leitstelle Sirenen und Funkmeldeempfänger aus. Die Mitteilung auf letzteren: „Tarbek – Alt Erfrader Weg – Einfahrt Kieswerk A.“ Was folgte, war die Suche nach einem Einsatzort.

 

Denn gemeldet worden war das Feuer aus Damsdorf. „Ungefähr dort, wo wir zuletzt zu einem Flächenbrand gefahren waren“, berichtete Volker Kay. Der ehemalige Schmalenseer Wehrführer hatte das Kommando und war mit insgesamt zehn Mann im Einsatz.

 

Neben unserer Wehr suchten auch die aus Bornhöved, Damsdorf und Tarbek das Feuer, das die Landwirte vor Ort beim Eintreffen zumindest der FF Schmalensee schon selbst erfolgreich bekämpft hatten. „Unter'm Strich waren wir am Sonntagnachmittag schnell wieder zu Hause“, fand Volker Kay etwas Positives an der Fehlleitung.

Foto zu Meldung: Einsatz gesucht – Feuerwehr fehlgeleitet

Und wieder brennt ein Feld – diesmal eilt die Feuerwehr nach Damsdorf

(09.07.2018)

In ganz Norddeutschland sorgt die lang anhaltende Trockenheit für Wald- und Flächenbrände. Und so kam der Alarm am Sonntag, 8. Juli, nicht ganz überraschend. Um 15.35 Uhr wurde unsere Freiwillige Feuerwehr nach Damsdorf gerufen. Unweit der Straße nach Schmalensee, bei Paulsruh, war ein abgeerntetes Getreidefeld in Brand geraten. Erste Löschversuche des Landwirts hatten nicht geholfen, und so heulten bald in der Umgebung die Sirenen.

 

Binnen weniger Minuten eilten zwölf Kameraden der Schmalenseer Wehr die Damsdorfer Straße entlang. Das Kommando hatte zunächst der frühere Wehrführer Rolf Kasch. Vor Ort übergab er die Leitung an seinen Nachfolger Volker Kay. Zuletzt hatte der nachgerückte stellvertretende Wehrführer Simon Siebelts als Ranghöchster die Verantwortung für Schmalensees Feuerwehrleute, die um 16.30 Uhr das Ende ihres Einsatzes meldeten.

 

Eindrücke von der Einsatzstelle hielt Benjamin Kasch im Bild fest.

Foto zu Meldung: Und wieder brennt ein Feld – diesmal eilt die Feuerwehr nach Damsdorf

Brandgeruch und Gülle-Gestank – aber Feuer aus beim Flächenbrand in Kalübbe

(03.07.2018)

Als am 3. Juni kurz nach 14.30 Uhr in Schmalensee Vollalarm für die Freiwillige Feuerwehr ausgelöst wurde, war das Aufatmen groß, als der Melder „nur“ einen Flächenbrand anzeigte. Der war in Kalübbe-Heidkamp entstanden und die Wahrscheinlichkeit, erste Truppe vor Ort zu sein, war sehr gering. Denn mitten am Werktag zeigte sich, was von vielen Wehren beklagt wird: Die Verfügbarkeit der meist ortsfern arbeitenden Kameraden hielt sich in Grenzen.

 

Unter der Führung von Gruppenführer Matthias Kay rückten drei weitere Kameraden aus, zwei sollten später hinzu kommen. Erst einmal auf die Funkfrequenz der Kreis Plöner Kameraden gewechselt, gab es auch noch Verbindungsprobleme zur Einsatzleitung, die dann aber einige Minuten nach Eintreffen der Schmalenseer diesen eine Bereitstellung befahl.

 

Da jedoch war der Flächenbrand auf einem abgedroschenen Getreidefeld bereits gelöscht. Nach Schnellangriffen beteiligter Feuerwehren mit Wasser löschten Landwirte großflächig mit Gülle und Wasser die Flächen nach. Auch mit Pflug und Egge wurde gearbeitet. Der Mix aus Brandgeruch und Gülle-Gestank war alles andere als einladend. Dabei musste sich die Schmalenseer Wehr aber gar nicht beklagen – aus der Bereitstellung wurde sie rasch nach Hause entlassen, wo sie noch vor 16 Uhr wieder einrückte.

Foto zu Meldung: Brandgeruch und Gülle-Gestank – aber Feuer aus beim Flächenbrand in Kalübbe

Sorge vor Flächenbrand in Gönnebek am Samstagnachmittag schnell verpufft – Ergänzte Meldung

(01.07.2018)

Am 30. Juni wurde unsere Freiwillige Feuerwehr gegen 16.15 Uhr zu einem Vollalarm nach Gönnebek gerufen. Im Ortsteil Laaken war ein möglicher Flächenbrand gemeldet - „Wald/Moor“ sagten die Funkmeldeempfänger der Kameraden. Schlimmes fürchtend – sowohl Moor- als auch Waldbrände können hartnäckige Feuer bedeuten – brach eine Gruppe unter der Führung des früheren Wehrführers Rolf Kasch auf. Insgesamt waren zehn, mit weiteren auf dem Weg befindlichen Kräften 13 Feuerwehrmänner aus Schmalensee in Aktion.

 

Vor Ort hatten sich bereits neben der Gönnebeker Wehr Kräfte der Feuerwehren aus Trappenkamp und Bornhöved sowie die Feuerwehren Rickling und Willingrade eingefunden. Amtswehrführer Michael Dahlke, der in seiner Eigenschaft als stellvertretender Kreiswehrführer eine 24-Stunden-Übung des ABC-Zuges des Kreises Segeberg beaufsichtigte, eilte ebenso hinzu wie Amtsvorsteher Knut Hamann, der Bürgermeister der Gemeinde Gönnebek ist.

 

Rasch war die unklare Lage vor Ort geklärt. Offenbar hatten Anwohner bei starker Hitze und Trockenheit nichts besseres zu tun gehabt, als Unkraut mit der Gasflamme bekämpfen zu wollen. Dabei war eine Hecke oder Knick entzündet und von den Anwohnern nach Absetzen des Notrufes selbst gelöscht worden. Eine anders lautende Meldung besagt, dass der Notrufer die bei einem Flächenbrand in Blunk aufgetretene Rauchwolke gesehen und das Feuer im Raum Gönnebek vermutet habe.

 

Ein Hinweis an alle Bürgerinnen und Bürger: Bitte verbrennen Sie in diesen Tagen lang anhaltender Trockenheit und Hitze keine Gartenabfälle oder Unkraut in den Fugen, achten Sie bei offenem Feuer, etwa beim Grillen, auf Funkenflug und herunterfallende glühende Asche!

Foto zu Meldung: Sorge vor Flächenbrand in Gönnebek am Samstagnachmittag schnell verpufft – Ergänzte Meldung

Einsatz für die Wehr – Unfall auf der B430

(09.06.2018)

Gedanklich eigentlich schon beim Vogelschießerumzug, wurden die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Schmalensee in der Nacht zum 9. Juni von der Sirene alarmiert. Gegen 1.30 Uhr war ein Pkw aus Fahrtrichtung Plön kommend zwischen Vierhusen und Schmalensee von der Fahrbahn abgekommen und in den Straßengraben gefahren.

 

Wehrführer Peter van het Loo eilte mit zwölf Einsatzkräften zur Unfallstelle, auch die Feuerwehr Bornhöved war rasch zur Stelle. Während die Bornhöveder Kameraden mit der Hydraulikschere das Retten einer verletzten Person ermöglichten, sorgten Schmalenseer Feuerwehrleute für den Brandschutz an der Unfallstelle. Eine weitere Person hatte sich selbst aus dem Pkw befreien können.

 

Dass die zu rettende Person das Bewusstsein verlor, erschwerte insbesondere die Arbeit des Rettungsdienstes, der mit vielen Kräften, auch von der Berufsfeuerwehr Neumünster, im Einsatz war. Zwei Streifenwagenbesatzungen der Polizei waren ebenfalls vor Ort; ein Gutachter musste vor dem Abtransport des Unfallwagens hinzugezogen werden. Zuvor hatte die Feuerwehr Belau die Einsatzstelle übernommen.

 

Als weitere Wehr war die aus Ascheberg alarmiert worden, da auch sie über entsprechendes Gerät verfügt. Diese Kräfte konnten aber frühzeitig zurück geschickt werden. Die Kameraden aus Schmalensee waren um 3 Uhr zurück am Feuerwehrgerätehaus.

Foto zu Meldung: Einsatz für die Wehr – Unfall auf der B430

Personenrettung aus Unfallauto – Feuerwehr übte realitätsnah

(09.05.2018)

Auf dieses Szenario freuen sich die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr – wie auf viele andere – gar nicht: Eine Person ist mit ihrem Pkw verunglückt und muss aus dem Fahrzeug befreit werden. Mit „echtem Unfallauto“ wurde am 8. Mai auf dem Bolzplatz genau das geübt.

 

In diesem Jahr fahren die Ausbilder mal eine ganz neue Strategie: Sie nehmen, auch kurzfristig, Vorschläge aus der Mannschaft für die Gestaltung der Dienstabende an. Und als stellvertretender Gruppenführer Kevin Kasch die Frage stellte, kam der Wunsch nach einer Personenrettung aus einem Pkw auf. „Ich hätte ein Auto...“, kam die alles entscheidende Antwort von Christian Saggau.

 

Der Rest ist rasch geschildert. Ordnungsgemäß und unter Beachtung der Grundsätze für Sicherheit und Umweltschutz wurde das Fahrzeug von den Ausbildern auf dem Bolzplatz bereitgestellt, dann ging es in annehmbarer Ausbildungsstärke an die sachgerechte Rettungsaktion.

 

Die gelieferten Bilder stellten nicht nur den abwesenden Sicherheitsbeauftragten („alle Handschuhe an – Daumen hoch!“) zufrieden. Auch Wehrführer Peter van het Loo zeigte sich aus der Ferne beeindruckt: „Oh man, Ihr hattet einen coolen Dienstabend und ich war nicht dabei.“

 

 

Fotos: Matthias Kay

Foto zu Meldung: Personenrettung aus Unfallauto – Feuerwehr übte realitätsnah

Schmalenseer definitiv nicht seekrank – Feuerwehr besteht die Cold Water Grill Challenge

(18.04.2018)

Eigentlich passte die Herausforderung den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr nicht so wirklich in den Kalender: Die Nachbarwehr aus Stocksee hatte eine „Nominierung“ zur Cold Water Grill Challenge ausgesprochen. Binnen Wochenfrist mussten die Schmalenseer in kaltem Wasser ihre Grillsaison eröffnen. Aber kurzum: Mission erfüllt!

 

Natürlich fand sich eine Truppe, die sich wagemutig in, na gut: auf die Fluten des Schmalensee begab – mit Grill! Die Badeinsel musste eh vor der Saisoneröffnung zu Wasser gelassen werden, was die tapferen Blauröcke mit Muskelkraft vollbrachten. Nun geht die Mannschaft ungern dorthin, wo es nichts Essbares gibt. Doch mit ihrem Wehrführer Peter van het Loo hat sie einen hervorragenden Bratmaxe.

 

Der Chef der Wehr lud auf die Insel, die mittels Hebeltechnik und Schleppkahn (in Form eines Kanu – nicht zur Nachahmung empfohlen, das war eine Ausnahme!) in Position gebracht wurde. Vom Floß aus, mit einer zünftigen Flasche Bier und der Aussicht auf Gegrilltes, wurde eine Video-Botschaft an die Stockseer Kameraden abgesetzt, die im Internet auf Youtube zu finden sein wird (wie unzählige weitere aus dem ganzen Bundesgebiet).

 

Mit zufriedenem Grinsen nominierte Peter van het Loo drei weitere befreundete Wehren: Die aus Trappenkamp, Bornhöved und Belau. Auch für sie gilt: Grillen in Verbindung mit kaltem Wasser – und schon ist der Job erledigt.

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Schnelleres Ausrücken der Feuerwehr dank Firma Otto Dörner

(04.04.2018)

Marty McFly reist in der Filmtrilogie „Zurück in die Zukunft“ mit Hilfe des Fluxkompensators erstaunlich schnell durch die Zeit. Und Schmalensees Freiwillige Feuerwehr kann ab sofort noch schneller ausrücken – dank eines Kompressors, gestiftet von der Firma Otto Dörner.

 

Es muss schnell gehen, wenn ein Einsatz beginnt: Die Mannschaft trifft am Feuerwehrgerätehaus ein, wirft die Einsatzkleidung über und bemannt das Fahrzeug. Blöd, wenn dann erst hinreichend Bremsdruck aufgebaut werden muss, ehe die Wehr ausrücken kann. Diese Zeit wird nun verkürzt: Der neue Kompressor mit einem Kesseldruck von maximal 10 bar hilft fortan, den nötigen Druck zügig (und leise) aufzubauen.

 

Da strahlte das Gesicht von Gerätewart Michael Hübner, der auch erster Maschinist und damit Kraftfahrer Nummer eins der Schmalenseer Wehr ist. Dr. Tilmann Quensell, Geschäftsführer bei Otto Dörner, und Prokurist Michael von Malottky übergaben „Hübi“ und Wehrführer Peter van het Loo den Kompressor, verbunden mit den besten Wünschen, zwar immer schnell zu den Einsätzen zu gelangen, aber von diesen auch stets unbeschadet zurückzukehren.

 

Wir wissen, dass wir mit der von uns betriebenen Kuhle und dem damit verbundenen Kieslastverkehr für Beeinträchtigung im Ort sorgen“, sagte Dr. Quensell. „Darum freuen wir uns, dass wir etwas für die Gemeinde tun können. Und bei der Feuerwehr sind wir immer an der richtigen Adresse, da ihre ehrenamtliche Arbeit der Allgemeinheit zugute kommt.“

 

Otto Dörner ist das dritte Unternehmen, dass die Kuhle auf dem Segeberger Kamp übernommen hat. „Und Ihre Fahrer sind nach meinen Beobachtungen die einzigen, die mit der Geschwindigkeit runter gehen, wenn sie in den Ort fahren“, lobte Michael Hübner. Tatsächlich gibt es entsprechende Anweisungen des Unternehmens an seine Werksfahrer. „In gut zwei Jahren ist die Auskiesung im jetzigen Werk abgeschlossen“, so Dr. Quensell. „Dann beginnen wir mit der Verfüllung und Renaturierung gemäß Vorgaben der Naturschutzbehörden“, ergänzte Michael von Malottky.

 

Beide Dörner-Vertreter informierten sich umfangreich über die Feuerwehr und fühlten sich bestätigt, mit ihrer Sachspende den richtigen Adressaten gefunden zu haben. „Auf die Idee hat uns das Feuerwehrmitglied Christopher Orth gebracht, mit dem wir beruflich Kontakt haben“, verriet von Malottky. Unterdessen nahmen Michael Hübner, Peter van het Loo und auch Gemeindearbeiter Volker Kay den Kompressor weiter unter die Lupe. Gerätewart Hübi erkannte auch für seine Arbeiten an der Werkbank Verwendungsmöglichkeiten für das gute Stück – und das Strahlen im Gesicht hielt weiter an.

 

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Vor 85 Jahren: Willi Siebke wieder zum Wehrführer gewählt

(25.02.2018)

Die Generalversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Schmalensee (heute Jahreshauptversammlung) tritt am 25. Februar 1933 zusammen. 28 Mitglieder sind anwesend und wählen mit der Mehrheit von 23 Stimmen ihren seit 1906 amtierenden Hauptmann (Gemeindewehrführer) Willi Siebke erneut in dieses Amt.

 

Zum neuen Schriftführer wird mit 15 Stimmen Hellmut Saggau gewählt. Außerdem werden die Kameraden Ludwig Saggau, Friedrich Herbst, August Dohse (laut Pressebericht Roose), Johann Suhr und Christian Stegelmann in das Ehrengericht gewählt, dem Ludwig Saggau vorsteht. Wilhelm Göttsch wird in der Funktion des Spritzenmeisters bestätigt.

 

Ausgetreten aus der Wehr ist im Laufe des Jahres Peter Nagel. Auch der Schriftführer Ernst Stegelmann, dessen Amtszeit mit Ablauf der Versammlung endet, tritt aus. Im damaligen Sprachgebrauch heißt dies jedoch, dass sie nicht mehr aktive Mitglieder sind – beide werden zu Ehrenmitgliedern ernannt. Im Fall Peter Nagel, der 25 Jahre treues aktives Mitglied war, wird im Protokoll der Wehr eine Begründung für das vorzeitige Ausscheiden gegeben: „Es sind junge Leute genug da und die Uniformen sind knapp.“ Neu aufgenommen wird August Kruse.

 

Nicht im Protokoll, aber im Bericht des Segeberger Kreis- und Tageblatts vom 4. März 1933 enthalten ist der Hinweis, dass Fritz Herbst für 25-jährigen und Hugo Saggau für 20-jährigen Feuerwehrdienst ausgezeichnet werden. Wiederum im Protokoll nachzulesen ist, dass aus Strafgeldern Einnahmen in Höhe 7,80 Mark zu verzeichnen waren und dass man das Dach des Spritzenhauses neu unterstreichen will – Bauunternehmer Paul Blunk wird dies kostenlos erledigen.

 

Das Protokoll endet mit der Wiedergabe eines Grußes von August Griese, „dem alten, langjährigen Mitglied“: Er lässt sagen, die Mitglieder sollten nicht mehr Medizin einnehmen, als vom Arzt verordnet.

 

 

Anmerkung: Den historischen Rückblick auf den Mai 1933 vorwegnehmend sei erklärt, dass dies eine reguläre Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr war, deren Verlauf laut Protokoll nicht anders als die der Vorjahre ausfiel. Die gravierenden politischen Umwälzungen des Jahres 1933 in Deutschland sollten sich in Schmalensee aber besonders auf die Feuerwehr auswirken und nach wenigen Monaten zur Ablösung des Wehrführers führen.

[Download]

Foto zu Meldung: Vor 85 Jahren: Willi Siebke wieder zum Wehrführer gewählt

Feuerwehr flaggt auf Halbmast – Grund ist der Tod zweier Kameraden im Land

(16.02.2018)

Warum weht vor dem Feuerwehrgerätehaus die Flagge auf Halbmast?“, wurde gefragt. Die Antwort ist nicht in Schmalensee zu suchen. Die Feuerwehren in Schleswig-Holstein sind zurzeit tief betroffen:

 

Eine 13-jährige Angehörige der Jugendfeuerwehr Neumünster-Mitte musste am 7. Februar rettungsdienstlich und notärztlich behandelt werden und verstarb später im Friedrich-Ebert-Krankenhaus. Alle Rettungsmaßnahmen blieben leider ohne Erfolg. Der Vorfall stand nicht im Zusammenhang mit dem Übungsdienst.

 

Bei einem Brandeinsatz in der Gemeinde Buchholz (Dithmarschen) kam es am 8. Februar zu einem weiteren Todesfall. Ein 55-jähriger Angehöriger der Einsatzabteilung brach aus bisher unbekannten Gründen zusammen. Eine sofort eingeleitete Reanimation blieb leider erfolglos. Die Kräfte der Buchholzer Wehr wurden aus dem Einsatz abgezogen und durch Kräfte der Nachbarwehren Quickborn-Brickeln, Burg, Eddelak und Kuden ersetzt.

 

In beiden Fällen kümmern sich Fachkräfte der Einsatznachsorge um die Beteiligten.

Ilona Dudek, stellvertretende Landesverbandsvorsitzende, spricht den Angehörigen und allen an beiden Fällen Beteiligten ihre Anteilnahme aus. „Worte können in diesen Situationen nicht trösten, aber sie zeigen, dass die Hinterbliebenen in ihrem Schmerz nicht alleine sind."

Der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein hatte alle Feuerwehren des Landes gebeten, ihre Flaggen an den Feuerwehrhäusern auf Halbmast zu setzen. Dem ist auch die Freiwillige Feuerwehr Schmalensee nachgekommen und hat die große Flagge des Deutschen Feuerwehrverbandes gehisst, die von den Ehrenmitgliedern zum 120-jährigen Bestehen der Wehr gestiftet worden war. Die Verbundenheitsbekundung wird mit dem einsetzenden Wochenende beendet.

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Kollision auf der Bundesstraße – Feuerwehr sicherte die Unfallstelle

(30.01.2018)

Der zweite Vollalarm des Jahres rief die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Schmalensee am 29. Januar um 12.45 Uhr zusammen. Auf der Bundesstraße 430 hatte sich auf Höhe Vierhusen ein Verkehrsunfall ereignet, der zunächst Schlimmes ahnen ließ, und am Ende doch recht glimpflich ausging.

 

Ein 83-Jähriger Autofahrer aus Neumünster war, aus Schmalensee kommend, bei Vierhusen in den Gegenverkehr geraten und kollidierte zuerst mit einem Kieslaster, dann mit einem Sattelzug, der beim Ausweichversuch in den Straßengraben rutschte.

 

Zwar musste der Pkw-Fahrer aus seinem Fahrzeug befreit werden, er und der Fahrer des Sattelzuges mussten aber mit nur leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden. Ein zunächst angeforderter Rettungshubschrauber kam nicht zum Einsatz.

 

Mehrere Feuerwehren, darunter die Bornhöveder und die Wankendorfer Wehr mit ihren hydraulischen Scheren, waren im Einsatz. Die Einsatzleitung hatte die Wehr aus Kalübbe. Schmalensees Freiwillige Feuerwehr sicherte unter der Führung von Volker Kay in Stärke 1/6 die Unfallstelle ab.

 

Während der Rettungs- und anschließenden Bergungsarbeiten musste die B 430 zwischen Kalübbe und Schmalensee lange voll- bzw. teilgesperrt werden.

Foto zu Meldung: Kollision auf der Bundesstraße – Feuerwehr sicherte die Unfallstelle

Das Ende von Weihnachten – Feuerwehr verbrannte die Tannenbäume

(28.01.2018)

Faszination – Feuerbälle, Funkenflug, lautes Knistern. Das Tannenbaumverbrennen hatte es in sich. Über 70 Weihnachtsbäume hatte die Freiwillige Feuerwehr von Schmalenseer Haushalten eingesammelt. In den frühen Abendstunden des 27. Januar gingen sie auf dem Bolzplatz in Flammen auf.

 

Rund 60 Besucher ließen sich das Schauspiel nicht entgehen und ließen sich obendrein die leckere Erbsensuppe und Punsch schmecken. Alteingesessene und Neubürger genossen gemeinsam die erste größere Veranstaltung des Jahres auf der Festwiese und hatten Gelegenheit, mit den Kameraden ins Gespräch zu kommen.

 

Auch Wehrführer Peter van het Loo und seine Truppe hatten großen Spaß am Tannenbaum verbrennen – eine der wenigen Gelegenheiten, bei denen der Feuerwehrmann das Feuer entfacht statt es zu löschen.

Foto zu Meldung: Das Ende von Weihnachten – Feuerwehr verbrannte die Tannenbäume

Ein Mal Gold, zwei Mal Silber – Mitglieder der Feuerwehr wurden geehrt

(21.01.2018)

Das war die 128. Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Schmalensee und die erste unter ihrem Wehrführer Peter van het Loo. Der hatte, auf dem Papier, eine recht normale Tagesordnung abzuarbeiten. Doch es steckten viele Personalien in den entscheidenden Punkten – darunter die Verleihung von vier Brandschutzehrenzeichen an langjährige Mitglieder der Feuerwehr.

 

22 Aktive der Schmalenseer Wehr, dazu die Ehrenmitglieder sowie zahlreiche Vertreter der benachbarten Feuerwehren des Amtes Bornhöved, aus Belau und Kalübbe und einige Fördernde Mitglieder waren in den Gemeindesaal gekommen und ließen sich, nach einer Schweigeminute für den verstorbenen ehemaligen Kameraden Michael Stock, das Sauerfleisch mit Bratkartoffeln schmecken. Als Ehrengäste waren neben Mitgliedern der Gemeindevertretung um Bürgermeister Sönke Siebke auch Amtsvorsteher Knut Hamann und der stellvertretende Kreiswehrführer und Amtswehrführer Michael Dahlke erschienen, die Grußworte an die Versammlung richteten. Pastorin Ulrike Egener von der Evangelischen Kirchengemeinde Bornhöved überbrachte eine Plakette mit dem Segensspruch der Sternsinger für die Tür zum Feuerwehrgerätehaus.

 

Befördert wurden der stellvertretende Wehrführer Simon Siebelts zum Brandmeister und Christopher Orth zum Oberfeuerwehrmann. Einen Karrieresprung machte Benjamin Kasch, der vom Oberfeuerwehrmann zum Löschmeister gemacht werden konnte. Außerdem wurde Peter van het Loo durch Michael Dahlke zum Hauptlöschmeister mit zwei Sternen ernannt und erhielt zudem für 20 Jahre Feuerwehrdienst die entsprechende Bandschnalle zur Uniform. „Meine Ziele, als ich in die Feuerwehr eintrat, waren: Im Einsatz immer vorn zu sein und Löschmeister zu werden“, verriet van het Loo den Anwesenden. „Nun bin ich mehr als ich wollte und als Wehrführer kann ich im Einsatz nicht mehr ganz vorne sein – irgendwie kam alles anders.“ In seinem Bericht ging der Wehrführer auf die umfangreichen Aktivitäten der Wehr im Jahr 2017 ein, darunter acht Einsätze und zwei Alarmübungen. 24 Aktive und 12 Ehrenmitglieder zählt die Wehr, die von 65 Förderern unterstützt wird.

 

Zehn Jahre ist der neu gewählte Kassenprüfer Jan Jansen Mitglied der Wehr und wurde entsprechend ausgezeichnet. Das Brandschutzehrenzeichen in Silber gab es für 25-jährigen Feuerwehrdienst für Gerätewart Michael Hübner und den früheren Gruppenführer Sönke Nagel. Die Ausfertigung des Brandschutzehrenzeichens in Gold ging für 40 Jahre Dienst im blauen Rock an den früheren Gemeindewehrführer Rolf Kasch.

 

Zehn Jahre ist es her, dass Gerhard Mühlenberg das Brandschutzehrenzeichen in Gold erhielt und anschließend in die Ehrenabteilung der Wehr wechselte. Nun gab es für den früheren Gerätewart und Gruppenführer, Erste-Hilfe-Ausbilder und Erzieher in Fragen des Selbst- und Katastrophenschutzes sowie Regisseur der Theatergruppe eine besondere Bandschnalle für 50-jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr. „Gerhard ist oft, wenn die Sirene geht, als Ehrenmitglied der erste Aktive“, erklärte Peter van het Loo in der Laudatio. „Weil er einen kurzen Weg und einen Schlüssel zum Gerätehaus hat, öffnet Gerhard oft vor Eintreffen der Kameraden das Tor und fährt schon mal das Fahrzeug aus der Halle.“

 

Foto zu Meldung: Ein Mal Gold, zwei Mal Silber – Mitglieder der Feuerwehr wurden geehrt

Das gibt ein großes Feuer – Über 70 Weihnachtsbäume eingesammelt

(15.01.2018)

Das zweite Schmalenseer Tannenbaumverbrennen der Freiwilligen Feuerwehr kann kommen. Am Sonnabend, 27. Januar werden über 70 Tannenbäume auf dem Bolzplatz am Feuerwehrgerätehaus in Flammen aufgehen. Eingesammelt wurden sie am vergangenen Sonntag, 14. Januar bei knackiger Kälte von hoch motivierten Blauröcken.

 

In zwei Gruppen wurde das Dorf abgefahren. Viele Haushalte hatten ihre Weihnachtsbäume entschmückt und an die Straßen gelegt, so dass das Einsammeln ein Klacks war. Stolz reihten sich die Kameraden – verstärkt um einen Jugendfeuerwehrmann – anschließend inmitten der gemachten „Beute“ zum Gruppenfoto auf. Kevin Kasch, stellvertretender Gruppenführer der Wehr und im Festausschuss federführend, konnte nicht mit aufs Bild – er hat es geschossen. Und auch Wehrführer Peter van het Loo ließ sich zum Anfertigen einiger Bilder hinreißen.

 

Wer nun dabei sein möchte, wenn die ausgedienten Weihnachtsbäume von den Brandschützern in angezündet werden, der sei am 27. Januar um 17 Uhr auf dem Bolzplatz. Kälte, Durst und Hunger sollten nicht abschrecken – gegen alles werden die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr etwas unternehmen, wie der beigefügte Flyer verrät.

[Flyer]

Foto zu Meldung: Das gibt ein großes Feuer – Über 70 Weihnachtsbäume eingesammelt

Überraschung für die Feuerwehren: Kreiswehrführer Holger Gebauer ist zurückgetreten

(11.01.2018)

Das kam unerwartet. Am Dienstag, 9. Januar, ist der Segeberger Kreiswehrführer Holger Gebauer (51) mit sofortiger Wirkung von seinem Amt zurückgetreten. Der Kaltenkirchener, der erst 2015 die Nachfolge des ebenfalls zurückgetretenen Rolf Gloyer angetreten hatte, gab persönliche Gründe für den Rückzug an, vornehmlich die Nichtvereinbarkeit von Ehrenamt, Beruf und Familie.

 

Gebauer informierte neben den Vorstandsmitgliedern des Kreisfeuerwehrverbandes und Landrat Jan Peter Schröder auch alle 115 Wehrführer im Kreisgebiet. In einer ersten Reaktion drückte der Landrat am späten Nachmittag in einer Pressemitteilung sein Bedauern aus. Holger Gebauer habe jahrzehntelang erfolgreich in verschiedenen Funktion für den KFV gearbeitet und sich um das Feuerwehrwesen im Kreis Segeberg verdient gemacht, so Schröder.

 

In die kurze Amtszeit Holger Gebauers fiel im Jahr 2017 das 125-jährige Bestehen des KFV Segeberg mit großem Festakt, der Herausgabe einer Chronik und der Durchführung eines Blaulichttages in der Bad Segeberger Innenstadt.

 

Bis zur regulären Jahreshauptversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes am 13. April 2018 in Ellerau werden nun die beiden Stellvertreter Gebauers, Jörg Nero (Amtswehrführer Boostedt-Rickling) und Michael Dahlke (Amtswehrführer Bornhöved) den Verband führen.

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Die Arbeit kann kommen – Dienstplan der Feuerwehr für 2018 steht

(09.01.2018)

Der Vorstand der Freiwilligen Feuerwehr Schmalensee hat seine Planungen für das Jahr 2018 weitestgehend abgeschlossen und den Kameradinnen und Kameraden den Dienstplan vorgelegt. Dieser beinhaltet neben dem Regel-Ausbildungsdienst auch wieder gemeinsame Übungen mit den Nachbarwehren aus dem Kreis Plön, Belau und Kalübbe, sowie die Begleitung verschiedener Veranstaltungen im Ort.

 

Einsätze wünscht sich eine Feuerwehr grundsätzlich nicht, sie bereitet sich aber auf mögliche Schadenslagen vor. Spätestens am 4. September ist deshalb mit vermehrtem Aufkommen von Blaulicht und Signalhorn im Ort zu rechnen. Dann üben die drei Wehren in Schmalensee.

 

Der Volkstrauertag wird in diesem Jahr am Sonntagmorgen, 18. November am Gefallenendenkmal begangen. Ob am Vorabend ein Team in Dunkelblau den Wanderpokal beim Dorfquiz gewinnen kann, wird sich noch herausstellen. Beide Veranstaltungen sind im Dienstplan ebenso aufgeführt wie das erste Highlight für alle aktiven und Ehrenmitglieder sowie die Förderer: Am Sonnabend, 20. Januar, wird im Gemeindesaal ab 20 Uhr die Jahreshauptversammlung abgehalten.

[Dienstplan]

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Erster Einsatz 2018: Feuerwehr pumpte Wasser in Trappenkamp

(06.01.2018)

Der erste Sirenenalarm 2018 für die Freiwillige Feuerwehr rief diese am 5. Januar nach Trappenkamp. Dort drohten zwei Regenrückhaltebecken in der Industriestraße nach lang anhaltenden Regenfällen der letzten Wochen überzulaufen.

 

Insgesamt waren 50 Einsatzkräfte aller acht Wehren des Amtes Bornhöved damit beschäftigt, die Becken abzupumpen und das Wasser auf umliegende Felder zu verteilen, wo es versickern soll. Geschätzte 4.000 Kubikmeter Wasser mussten aus den Becken gefördert werden.

 

Die Trappenkamper Einsatzkräfte waren bereits um die Mittagszeit ausgerückt, nach und nach wurden die Nachbarwehren zur Verstärkung hinzugezogen. Schmalensees Feuerwehr rückte mit insgesamt zehn Einsatzkräften an, die Führung hatte der stellvertretende Gruppenführer Kevin Kasch.

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Heldenfahrt der Feuerwehr Schmalensee – Platz 7 bei der Fahrübung des Kreisverbandes

(28.10.2017)

Am Ende war gegenseitiges Schulterklopfen angesagt: Bei der Fahrübung des Kreisfeuerwehrverbandes Segeberg hat eine Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr Schmalensee unter 31 teilnehmenden Mannschaften einen sehr achtenswerten 7. Platz belegt.

 

Angeführt von Gemeindewehrführer Peter van het Loo und mit Gruppenführer Matthias Kay am Lenkrad setzte sich das Schmalenseer Einsatzfahrzeug von der Kreisfeuerwehrzentrale in Bad Segeberg aus in Bewegung, um auf einem Kurs durch den nördlichen Kreis Segeberg diverse Aufgaben zu bewältigen.

 

66 Kilometer legten die Schmalenseer auf dem Törn über Wittenborn, Heidmühlen, Groß Kummerfeld, Gönnebek, Trappenkamp und Hamdorf zurück. Neben Feuerwehr spezifischen Themen gab es auch Aufgaben wie das Schlauchkegeln (unser Max Saggau traf mit der B-Länge alle Zehn), einen Hindernisparcours, ein noch nicht gekanntes Leiterspiel oder den Auftrag, ein Stück Holz mit vorgegebenem Gewicht vom Stamm zu sägen (wir waren ganz nah dran an den 720 Gramm). Auf der Fahrt waren alle Gruppenmitglieder gefordert, zu denen auch Simon Siebelts und Christian Detlof gehörten: Beobachtungen waren anzustellen auf abgefragte Besonderheiten am Wegesrand.

 

Nach Platz 12 im Vorjahr hat die Wehr sich tüchtig gesteigert, Wehrführer Peter van het Loo war vollauf zufrieden und sein Stellvertreter Simon Siebelts wollte schon als nächstes Ziel den 2. Platz ausgeben. Nun ja – ein Jahr Üben wäre theoretisch möglich.

 

Ergebnisse:

Sieger: FF Krems II, 2. FF Daldorf, 3. FF Sülfeld, 4. FF Willingrade, 5. FF Latendorf, 6. FF Negernbötel, 7. FF Schmalensee, 8. FF Travenhorst, 9. FF Bad Bramstedt, 10. JFF Sülfeld (Sieger unter den Jugendfeuerwehren), 11. FF Bad Segeberg, 12. FF Ulzburg, 13. JFF Itzstedt I, 14. FF Damsdorf, 15. Führungsgruppe Amts-FF Bad Bramstedt Land, 16. Amts-FF Trave-Land, FF Ellerau, Gefahrguterkundungstrupp Amt Itzstedt, FF Friedrichsgabe, FF Seedorf-Schlamersdorf, FF Stubben, FF Traventhal, FF Wahlstedt, FF Groß Rönnau, JFF Bad Segeberg, JFF Ellerau, JFF Bühnsdorf, JFF Fahrenkrug, JFF Groß Kummerfeld, JFF Bad Bramstedt Land.

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Kampf gegen Blutkrebs – Stammzellen-Registrierung bei der Feuerwehr Wankendorf am 8. Oktober 2017

(26.09.2017)

Die Freiwillige Feuerwehr Wankendorf hat ihre Nachbarwehren gebeten, auf eine außergewöhnliche Aktion aufmerksam zu machen: Am Sonntag, 8. Oktober 2017, findet im Wankendorfer Feuerwehrgerätehaus (Kirchtor 3), von 10 bis 15 Uhr eine Stammzellen-Registrierung statt. Diese dient dem Kampf gegen Blutkrebs.

 

Direkt betroffen ist der sechsjährige Jonte aus Wankendorf, den die Feuerwehr-Kameraden dort in ihr Herz geschlossen haben und für den sie sich einsetzen. Ihr Flugblatt zur Aktion ist dieser Meldung beigefügt.

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Schwierigkeiten aufgezeigt – gemeinsame Übung der Wehren Schmalensee, Belau und Kalübbe

(13.09.2017)

Die Lage: Ein Schwelbrand in der Maschinenhalle auf dem Hof von Simon Siebelts. Die Herausforderungen: Vier Personen werden in der verqualmten Halle vermutet und müssen unter Atemschutz gerettet werden. Außerdem brauchen die Einsatzkräfte Wasser – das zu dem abgelegenen Betrieb über 850 Meter gefördert werden muss!

 

Die dritte gemeinsame Übung der Wehren Schmalensee, Kalübbe und Belau am 12. September führte Führern und Mannschaft vor Augen, warum eine Konzentration vieler Kräfte mit ihrem Gerät immer wieder geprobt werden muss. Erste Schwierigkeit für die Wehren aus dem Kreis Plön: Ein Anmelden bei der Leitstelle Norderstedt funktionierte nicht. Im realen Einsatzfall eine echte Nervenprobe.

 

Herausforderung zwei: Die zuerst am Einsatzort eingetroffene Schmalenseer Wehr hatte einen Teil ihrer Schlauchleitungen am Objekt auslegen müssen und begann, vom Ausläufer des Grimmelsberges hinauf zur Tarbeker Straße eine Leitung aufzubauen. Die Nachbarwehren kamen mit ihren Schläuchen vom Hirtenweg, dem Standort des nächsten Oberflurhydranten entgegen. Gute 40 Meter Schlauch fehlten, Improvisieren war angesagt, was zwar gelang, aber Zeit kostete.

 

Unterdessen gelang es den Atemschutzgeräteträgern, die in großer Zahl verfügbar waren, alle vermissten Personen zu retten. Doch die Lage entwickelte sich weiter: Im Obergeschoss des gegenüber liegenden Haupthauses waren zwei Personen unter Rundballen geraten. Auch ihre Rettung gelang und mittels Rettungsbrett wurden sie auf den Hofplatz herabgelassen.

 

Wir haben nur wenige, dafür erhebliche Defizite erkannt. Auch dafür üben wir“, fasste Schmalensees Wehrführer Peter van het Loo bei der Abschlussbesprechung am Feuerwehrgerätehaus zusammen. Im „scharfen“ Einsatz, auch das war allen Beteiligten klar, wären im Rahmen einer Alarmierung der Amtsfeuerwehr Bornhöved weit mehr Kräfte (und Schläuche) verfügbar. Weitere Tanklöschfahrzeuge hätten obendrein sehr schnell sehr viel mehr Wasser verfügbar gemacht. Das beruhigt. Bei leckerer Bratwurst, von Jörg Lange als Vertreter der passiven Mitglieder gegrillt, klang der Übungsabend aus.

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125 Jahre Kreisfeuerwehrverband – Schmalensee beim Festakt

(03.09.2017)

Auf ihr 125-jähriges Bestehen hat die Freiwillige Feuerwehr Schmalensee schon 2014 zurückblicken können – nun hat der Kreisfeuerwehrverband Segeberg seines feiern können. Mit einem Festkommers am 2. September in der Bad Segeberger Mehrzweckhalle wurde das Jubiläum offiziell zelebriert und eine Verbandschronik übergeben.

 

Gemeindewehrführer Peter van het Loo vertrat die Schmalenseer Wehr, ebenso waren seine Pendants aus den benachbarten Wehren des Amtes Bornhöved sowie Amtswehrführer und stellvertretender Kreiswehrführer Michael Dahlke vertreten. Sie alle wurden Zeugen, wie Kreispräsident Winfried Zylka aus Bornhöved die Deutsche Feuerwehr-Ehrenmedaille für seine besonderen Verdienste um das Feuerwehrwesen im Kreis Segeberg verliehen wurde. In die bisher 27 Jahre währende Amtszeit Zylkas fiel u.a. der Bau und die Erweiterung der Kreisfeuerwehrzentrale in Bad Segeberg.

 

Auch im Zusammenhang mit der Chronik des Kreisfeuerwehrverbandes stand die Bornhöveder Amtswehr im Fokus: Gönnebeks ehemaliger und leider im Juni 2017 verstorbener Wehrführer Alfred Kaack hatte diese maßgeblich erarbeitet und die von Autoren und Arbeitsgruppen erstellten Beiträge gesammelt. Stellvertretend dankte Kreiswehrführer Holger Gebauer der Witwe Silvia und Sohn Andreas Kaack für den Einsatz Alfred Kaacks.

 

Dieser hatte auch Uwe Zeitter (UweHoch2) aus Wahlstedt, der 2014 die Schmalenseer Festschrift aufgelegt hatte, und Schmalensees Sicherheitsbeauftragten Christian Detlof als Lektor „engagiert“. Auch ihnen dankte Gebauer, der zuvor von Landesinnenminister Hans-Joachim Grote die Ehrengabe des Landes in Empfang nehmen konnte, ausdrücklich. Die Chronik selbst, vorgestellt von Ehrenkreiswehrführer Hans-Jürgen Berner, ist nicht im Handel erhältlich. Fortgesetzt werden die Feierlichkeiten mit einem Blaulichttag am 3. September in der Bad Segeberger Innenstadt.

 

 

 

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Hurra – Unsere Feuerwehr ist in der Zeitung!

(24.08.2017)

Die Freiwillige Feuerwehr Schmalensee gehört zu den Wehren, die in einer Sonderbeilage der Segeberger Zeitung (25. August) und des Anzeigenblatts Nord Express (30. August) vorgestellt werden. Anlass ist das 125-jährige Bestehen des Kreisfeuerwehrverbandes Segeberg, dass am ersten Septemberwochenende mit einem Festkommers (2. September) für geladene Gäste und am 3. September mit einem großen Blaulichttag für die Bevölkerung in der Bad Segeberger Innenstadt gefeiert wird.

 

Gemeindewehrführer Peter van het Loo und sein Stellvertreter Simon Siebelts standen dem Journalisten Rede und Antwort zur Geschichte und Ausstattung der Wehr, zur Nachwuchsgewinnung und Tagesverfügbarkeit der Einsatzkräfte.

 

Dass Schmalensees Feuerwehr eine bewegte Geschichte vorweisen kann, belegt die 2014 erschienene Chronik „125 Jahre Freiwillige Feuerwehr Schmalensee“. Mitbürger, die noch kein Exemplar haben, können sich gern mit dem Vorstand der Wehr oder über das Kontaktfeld dieser Homepage mit dem Chronik-Team in Verbindung setzen – es sind noch Exemplare vorhanden.

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Dies ist eine Übung – Alarmfahrten der Feuerwehren am 12. September

(21.08.2017)

Die Freiwillige Feuerwehr Schmalensee informiert, dass es am Abend des 12. September zu Einsatzfahrten mehrerer Feuerwehren durch das Dorf kommen wird: Verabredungsgemäß findet die dritte und somit letzte gemeinsame Übung des Jahres der Wehren Schmalensee, Belau und Kalübbe statt.

 

Die Führung der Schmalenseer Wehr hat sich bereits ein Objekt ausgesucht, dass den beteiligten Einsatzkräften einiges abverlangen wird. Wie immer gilt es, Atemschutzgeräteträger, Fahrzeuge und die übrige Mannschaft gleichermaßen lagegerecht einzusetzen.

 

Gegen 20 Uhr ist mit der Alarmierung und anschließendem Anrücken der benachbarten Kräfte zu rechnen. Wo genau geübt wird, stellt sich erst mit Übungsbeginn heraus – die eigene Wehr wird schließlich ebenfalls beübt. „Wichtig für die Bevölkerung ist, dass es zu keinen Beeinträchtigungen im Zuge der Durchgangsstraßen oder an ihren Grundstückszufahrten kommen wird“, verspricht Schmalensees Gemeindewehrführer Peter van het Loo.

 

Die Wehren Belau, Kalübbe und Schmalensee üben regelmäßig den gemeinsamen, Kreisgrenzen übergreifenden Einsatz, weil dieser aufgrund der räumlichen Lage der drei Gemeinden jederzeit nötig sein kann. Grundsätzlich ist die FF Schmalensee an die Amtsfeuerwehr Bornhöved gebunden, in deren Verbund amtsweit Schadenslagen von mittlerer und großer Gewichtung abgearbeitet werden.

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Feuer aus – Wehr kam in Bornhöved nicht mehr zum Einsatz

(16.08.2017)

Ein Vollalarm überraschte unsere Freiwillige Feuerwehr am Nachmittag des 15. August: In der Alten Plöner Chaussee war im Zuge von Ernetarbeiten ein Flächenbrand entstanden. Die zuständige Bornhöveder Wehr ging auf Nummer sicher und forderte Verstärkungen aus Schmalensee und Gönnebek an. Doch bei deren Eintreffen war die Gefahr einer Ausdehnung bereits gebannt.

Der Landwirt selbst hatte die brennende Fläche mit seinen Gerätschaften eindämmen können, im Schnellangriff machten die Bornhöveder Kameraden den Flammen den Garaus.

Die Schmalenseer Wehr bezog mit acht Mann unter der Einsatzleitung von Volker Kay am Kathekerberg Position, um im Bedarfsfall vom dortigen Hydranten eine Wasserversorgung zu gewährleisten. Doch dazu kam es gar nicht mehr. „Zwischen Alarmierung und Rückkehr zum Stützpunkt lag eine knappe Stunde“, berichtete Volker Kay.

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Blaulichttag am 3. September: Kreisfeuerwehrverband Segeberg feiert 125-jähriges Bestehen

(03.08.2017)

Vor 125 Jahren wurde der Kreisfeuerwehrverband Segeberg gegründet. Auf dieses besondere Jubiläum schauen alle Feuerwehrmänner und -frauen, aber auch alle am facettenreichen Feuerwehrwesen Interessierten am besten am Sonntag, 3. September 2017 besonders intensiv: Dann findet in der Bad Segeberger Innenstadt ein „Blaulichttag“ statt. Von 10 bis 17 Uhr gibt es ein abwechslungsreiches Programm.

 

Das umfasst Vorführungen, Informationen, Kulinarisches sowie Spiel- und Mitmachangebote für Jung und Alt. Es gibt Foodtrucks, eine Tombola, Comedy, Fachvorträge und einen Flohmarkt. Eröffnet wird der Blaulichttag um 10 Uhr im Landratspark gegenüber des Kreishauses und der Segeberger Zeitung. Bis in den Nachmittag finden dort Vorführungen statt: Etwa Rettungshunde im Einsatz oder Löschangriffe wie vor 125 Jahren.

 

Der ABC-Zug präsentiert sich mit seinen Gerätschaften auf dem Schweinemarkt (im Bereich der Zufahrt zur Kurpromenade). In der Kurhausstraße zeigen Bundeswehr, THW und Rettungsdienste ihre Zusammenarbeit im Katastrophenfall. Aus dem Turm der Marienkirche wird eine Person gerettet werden, der Rasen davor bietet Platz für das Spielmobil „Feuertaufe“ und auch der Marktplatz dient als Aktionsfläche. Feuerwehr-Oldtimer dürfen nicht fehlen – sie werden in der Hamburger Straße zwischen Landratspark und Altem Amtsgericht ausgestellt.

 

Natürlich will der Kreisfeuerwehrverband diese Großveranstaltung nutzen, um Werbung für das Ehrenamt, speziell im Dienst als Feuerwehrfrau oder -mann zu betreiben. Rund 400 Helfer werden das ihre dazu beitragen, die Arbeit von rund 6000 Mitgliedern in den 116 Wehren des Kreises vorzustellen. Ein Besuch lohnt sich.

 

Die Freiwillige Feuerwehr Schmalensee wurde am 1. Dezember 1889 gegründet und ist damit älter als der Kreisfeuerwehrverband, dessen Gründungsdatum der 28. Oktober 1892 ist. Dennoch war unsere Wehr nicht Gründungsmitglied. Erst in ihrer Generalversammlung am 15. April 1893 beschlossen die Mitglieder, dem Kreisverband beizutreten, was auch unverzüglich umgesetzt worden sein dürfte. Denn am 16. Juli 1893 fand der erste Kreisfeuerwehrverbandstag statt. Zwar waren keine Vertreter der Feuerwehr Schmalensee zugegen. Im Bericht des Segeberger Kreis- und Wochenblatts heißt es aber bereits, Schmalensee sei beigetreten.

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Wieder Vollalarm – Übung in Kalübber Holz

(25.07.2017)

Um 18.40 Uhr gingen bei den Kameraden der Feuerwehr Schmalensee am 24. Juli die Pieper: „Vollalarm - Feuer Klein, Kalübber Holz, Geflügelfarm“ lautete die Ansage. Mit 13 Einsatzkräften rückte die Wehr aus, um vor Ort, aufgenommen durch die FF Kalübbe, den Übungscharakter sogleich zu erkennen.

 

Die Lage. Neue, noch nicht belegte Wirtschaftsgebäude dienten als Übungsobjekt. Der Auftrag: Wasserversorgung von einem gut 300 Meter entfernten Teich sicherstellen und selbst mit bis zu drei Rohren zur Unterstützung der Ortswehr vorzugehen.

 

Ebenfalls im Einsatz war die Wehr Belau, die außerdem einen angenommenen Verkehrsunfall mit Personenrettung bewältigen musste. Kalübbes Wehrführer lobt den Einsatz aller beteiligten Kräfte, zeigt sich aber negativ überrascht, dass nur ein Trupp mit Atemschutz ausgerüstet werden und eingesetzt werden kann.

 

Bis zum Eintreffen von Wehrführer Peter van het Loo hat Gruppenführer Matthias Kay das Kommando über den Schmalenseer Abschnitt.

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Nächtlicher Vollalarm – Wehr rückt aus nach Bornhöved

(16.07.2017)

Deutlich nach Mitternacht wurde am 16. Juli für mehrere Wehren des Amtes Vollalarm ausgelöst. Aus Trappenkamp, Gönnebek, Schmalensee und Tarbek eilten die Freiwilligen Feuerwehren nach Bornhöved, um die dortigen Kameraden in der Straße Achtern Diek bei der Bekämpfung eines Schwelbrandes in einem Einfamilienhaus mit bis zu fünf Verletzten zu unterstützen.

 

Feuer aus“ und der Beginn der Nachlöscharbeiten durch die Wehr Bornhöved wurde gegen 2 Uhr durchgegeben. Um 2.10 Uhr war die Schmalenseer Wehr, die 13 Einsatzkräfte nach Bornhöved gebracht hatte, zurück am Stützpunkt. Der Schwelbrand hatte den Einsatz von Pressluftatmern erfordert – nur einen konnte Schmalensee zur Verfügung stellen. Außerdem wurde die Gönnebeker Wehr mit zwei Atemschutzgeräten unterstützt. Hoffen wir, dass die aus dem Haus geretteten Personen schnell wohlauf sind.

 

Löschmeister Sönke Jens fertigte ein paar Aufnahmen der Schmalenseer Wehr in ihrem Bereitstellungsraum.

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Kameradschaft gepflegt – Spanferkel und Wikingerschach bei der Feuerwehr

(01.07.2017)

Ein Nachbericht zum Kameradschaftsabend der Freiwilligen Feuerwehr, der am 24. Juni am und im Feuerwehrgerätehaus stattgefunden hat. 25 Mitglieder und Angehörige kamen zusammen, um sich beim Wikingerschach zu vergnügen.

 

Vom Verschönerungs- und Vogelschießerverein hatte der Festausschuss außerdem die Freiluft-Kegelbahn besorgt, auf der um den Wanderpokal geworfen wurde. Marlies Kay wurde Gewinnerin.

 

Das anschließend servierte Spanferkel ließen sich Wehrführer Peter van het Loo und die Seinen mit großem Appetit schmecken.

 

[Foto: Matthias Kay]

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Diesel ausgelaufen – Feuerwehr verhindert Umweltschaden

(01.07.2017)

Einsatz für die Freiwillige Feuerwehr: Am Abend des 30. Juni hat ein in der Damsdorfer Straße abgestellter Lkw einige Liter Dieselkraftstoff verloren. Diese müssen wohl durch den Überlauf des Kraftstofftanks ausgelaufen sein. Eine aufmerksame Spaziergängerin hatte den Vorfall bemerkt und den Notruf gewählt.

 

Mit dem Auftrag „Ölspur“ rückten 13 Einsatzkräfte unter der Einsatzleitung von Gemeindewehrführer Peter van het Loo aus, verstärkt um zwei Mann des Gefahrgut-Erkundungstrupps der Freiwilligen Feuerwehr Bornhöved.

 

Gute zwei Stunden wurde u.a. mit einer Saug-Ölsperre der FF Bornhöved im Regenrückhaltebecken gearbeitet. In dieses war der Kraftstoff durch die Gullis der Oberflächenentwässerung abgelaufen, verursachte aber durch das rasche Anbringen der Sperre keine Umweltschäden. „Wichtig war, dass nichts in den See gelangt“, betonte Bürgermeister Sönke Siebke. „Schon ein Tropfen Öl kann 100 Kubikmeter Wasser verunreinigen!“

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Großschadenslage auf Gut Perdöl - Nachbericht der Feuerwehr

(01.07.2017)

Organisiert von der Freiwilligen Feuerwehr Belau hat auf Gut Perdöl am 20. Juni 2017 eine gemeinsame Übung der Wehren aus Kalübbe, Belau und Schmalensee stattgefunden.

 

Mit Schwerpunkt der Beübung der Atemschutzgeräteträger wurde die Bekämpfung des Brandes einer Getreidetrocknungsanlage geübt.

 

Währenddessen mussten die Nicht-PA-Träger eine Schachtrettung in einem alten Getreidesilo vornehmen. Die Schmalenseer Wehr war unter der Führung von Peter van het Loo mit 14 Einsatzkräften vertreten.

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Unwetter birgt Gesprächsstoff – Feuerwehr musste nochmal raus

(13.06.2017)

Das Unwetter, das am 9. Juni eine Schneise der Verwüstung durch Bornhöved zog und auch für einen Einsatz der Feuerwehr gesorgt hatte, blieb das ganze Wochenende über Thema im Dorf.

 

Am Nachmittag war ein Tornado ähnlicher Sturm über den See gepeitscht und hatte Bäume in der Belauer Straße zum Teil entwurzelt. Einer stürzte auf das Dach eines Ferienhauses, verletzt wurde glücklicherweise niemand. Mit elf Einsatzkräften war unsere Freiwillige Feuerwehr vor Ort, um technische Hilfe zu leisten und die Straße wieder befahrbar zu machen.

 

Auch am Sonntag, 11. Juni, heulte es wieder im Dorf: Um 13 Uhr rückte die Wehr erneut in die Belauer Straße / Ecke Waldweg aus, wo ein im oberen Bereich gesplitterter Baum eine Gefahr darstellte, die man abstellen konnte. Für eine gute Stunde war die Straße deswegen voll gesperrt.

 

Ein Video zum Unwetter von Dierk Harder ist auf YouTube zu sehen unter dem Suchbegriff  "Unwetter auf dem Schmalensee 09_06-17"  oder Einfach "Schmalensee" eingeben, denn dort gibt es noch mehr interessante Filmchen.

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Kameradschaftsabend der Feuerwehr

(13.06.2017)

Liebe Aktive und Ehrenmitglieder der Schmalenseer Wehr,

unser diesjähriger Kameradschaftsabend soll am Sonnabend, 24. Juni, ab 19.30 Uhr im Bereich des Feuerwehrgerätehauses stattfinden. Gestärkt vom leckeren Spanferkel geht es auch um körperliche Betätigung und damit um den Wanderpokal: Wikinger-Schach, vielleicht auch Freiluft-Kegeln stehen bereit. Ihr seid mit Euren Partnerinnen bzw. Partnern herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. Für den Festausschuss nimmt Kevin Kasch unter Telefon 0152 / 22 58 72 51 bis zum 18. Juni Anmeldungen entgegen. Wer zum gemeinsamen Essen einen Salat beisteuern kann, sagt dass bitte im Zuge der Anmeldung an. Ich freue mich auf einen netten Abend mit Euch!

gez. Peter van het Loo, Gemeindewehrführer

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Wehr im Kampf mit dem Windbruch – Unwetter trifft Schmalensee

(10.06.2017)

Am Vortag des Vogelschießens, für das Sommerwetter mit leichten Schauern angesagt ist, entlädt sich ein Unwetter über dem Schmalensee. Eine Windfront nähert sich von Süden und peitscht den Schmalensee in Richtung Belauer Straße auf. Die Kräfte sind so gewaltig, dass etliche Äste abgebrochen, allerdings auch einige mittelgroße Bäume entwurzelt und umgeworfen werden. Einer stürzt auf ein Ferienhaus im Uferstreifen. Um 16.38 Uhr wird Alarm für die Freiwillige Feuerwehr Schmalensee gegeben, die mit elf Kameraden anrückt und zwei Stunden damit beschäftigt ist, die Straße frei zu machen und vor allem den Bewohnern des Ferienhauses technische Hilfeleistung zu geben. Ihre Unterkunft kann notdürftig abgedichtet werden und bleibt bewohnbar. Während der Aufräumarbeiten wird die Belauer Straße kurzzeitig gesperrt.

 

Ein Video zum Unwetter von Dierk Harder ist auf YouTube zu sehen unter dem Suchbegriff  "Unwetter auf dem Schmalensee 09_06-17"  oder Einfach "Schmalensee" eingeben, denn dort gibt es noch mehr interessante Filmchen.

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Rang vier aus neun – Feuerwehr verstärkt erfolgreich Kalübber Kameraden

(07.05.2017)

Beim 9. Boßelturnier des CDU-Ortsverbandes Kalübbe auf dem Gut Diekhof ist eine gemischte Mannschaft der Freiwilligen Feuerwehren Kalübbe und Schmalensee angetreten und hat sich wacker geschlagen. Gemeinsam mit Frank Schnathmeier und Stephan Bohnefeld (im Handyfoto links und rechts zu sehen) belegten Schmalensees stellvertretender Wehrführer Simon Siebelts (2. v.l.) und Gruppenführer Matthias Kay unter zwölf teilnehmenden Mannschaften den vierten Platz.

 

Eine starke Leistung, die natürlich nach Fortsetzung verlangt. Termin-Tipp: Am 9. September ist der SV Schmalensee Veranstalter eines Boßelturniers durch die schöne Schmalenseer Feldmark – da dürfen bestimmt auch Kalübber Kugelschubser mitmachen. Und die Feuerwehr sowieso.

 

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Vor 30 Jahren: Zehnmal Theater unter Gerhard Mühlenberg

(04.04.2017)

Ein Jubiläum hat die Laientheatergruppe der Freiwilligen Feuerwehr Schmalensee zu feiern: Zum zehnten Mal bringt sie unter der Regie von Gerhard Mühlenberg ein Lustspiel zur Aufführung. Anlass ist wie immer der Osterball der Wehr auf dem Saal des Gasthofs Voß.

 

Vadder oder Söhn“ heißt das plattdeutsche Lustspiel von Friedrich Lange, in dem Uwe Nagel, Wolfgang Hahne, Annegret Voß, Henning Peckelhoff und Wiebke Stegelmann mitwirken. Unter dem Applaus des Publikums bringen die Schauspieler den Mix aus Generationenkonflikt und Liebes-Verwirrspiel gekonnt zur Aufführung.

 

Wehrführer Burkhart Saggau und der Festausschussvorsitzende Reimer Saggau überreichen im Anschluss den aktuellen und vielen ehemaligen Schauspielern eine Jubiläumsanerkennung, darunter sind Käthe Mahler, Christa Freihube-Mahler, Petra Saggau, Dörthe Saggau, Jutta Buchholz, Bruno Göttsch, Egon Blitza, Wilfried Hahne, Peter Hahn, Werner Suhr und Angela Suhr.

 

 

 

 

 

 

 

 

04.04.1987

[Download]

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Alarm für die Feuerwehr

(02.04.2017)
Sonnabend 18.46 Uhr: Sirenenalarm für die Feuerwehr Schmalensee. Die Lage: " Feuer Mittel Bornhöved ". Der Anbau eines Einfamilienhauses war in Brand geraten. Zur Verstärkung der Einsatzkräfte aus Bornhöved und Trappenkamp rückte die Wehr mit neun Mann an, kam aber nicht zum Einsatz.  Lediglich Gruppenführer Matthias Kay ließ es sich nicht nehmen, an seinem 32. Geburtstag unter Atemschutz ans Feuer zu gehen. Um kurz nach 20 Uhr war die Wehr zurück am Stützpunkt. 

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Hot in Schmalensee

(29.01.2017)

Einen letzten Dienst haben den Schmalenseern am 28. Januar ihre Weihnachtsbäume erwiesen – indem sie in Flammen aufgingen und wohlige Wärme und magisches Licht verbreiteten. In der Spitze waren rund 90 Besucher auf dem Bolzplatz, wo die Freiwillige Feuerwehr die im Dorf eingesammelten ausgedienten Christbäume verbrannte. Über 50 davon waren dankenswerterweise von den Einwohnern bereitgelegt worden. Strahlende Augen, viele gute Gespräche; Punsch und eine leckere Erbsensuppe sorgten bei klarer Winterluft dafür, dass die Premierenveranstaltung des Tannenbaumverbrennens ein Erfolg wurde. Der Termin für die zweite Veranstaltung dieser Art steht bereits im Schmalenseer Kalender: Am Sonnabend, 27. Januar 2018, ist es wieder soweit.

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Freiwillige Feuerwehr Schmalensee - Dienstplan online

(26.01.2017)

Der Dienstplan 2017 der Freiwilligen Feuerwehr Schmalensee ist ab sofort auf dieser Homepage zu finden. Verteilt wurde er vom Vorstand der Wehr während der Jahreshauptversammlung am 21. Januar. Neben den Standartaufträgen und -diensten sind wieder gemeinsame Übungen mit den Nachbarwehren aus Belau und Kalübbe enthalten (Der jeweils gefettete Ort ist der Übungsort). Der Volkstrauertag wird in diesem Jahr am Vorabend, also am Sonnabend, 18. November, voraussichtlich gegen 18 Uhr, unter Fackelschein begangen – bitte vormerken.

An einer Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr Schmalensee Interessierte – passiv aber vor allem auch aktiv! – können sich gern bei den angegebenen Personen (Wehrführer Peter van het Loo, Stellvertretender Wehrführer Simon Siebelts, Gruppenführer Matthias Kay) melden oder einfach mal zum Übungsdienst reinschauen, um sich ein Bild von der Truppe zu machen.

[Dienstplan 2017]

Schmalensee bekommt neuen Gemeindewehrführer

(22.01.2017)

 

Schmalensee, 21. Januar 2017. Mit Peter van het Loo hat die Freiwillige Feuerwehr Schmalensee einen neuen Wehrführer. Der 37-jährige Landmaschinenschlosser löst Volker Kay ab, der das Amt seit 2013 bekleidete. Mit 18 von 19 möglichen Stimmen verbuchte der neue Mann an der Spitze der 25 Mitglieder starken Wehr ein sehr gutes Abstimmungsergebnis. Er genießt den Rückhalt aller Kameraden – einschließlich der 12 Mitglieder der Ehrenabteilung und der 65 passiven Mitglieder.

Persönliche Gründe hatten den im Jahr 2013 gewählten Volker Kay bewogen, sein Amt vorzeitig zur Verfügung zu stellen. Bereits im Sommer des Vorjahres hatte Kay, der auch Gemeindearbeiter in Schmalensee ist, den Aktiven seinen Rückzug angekündigt; während der Weihnachtsfeier warf Peter van het Loo seinen Hut in den Ring. Der Familienvater aus der Redderkoppel hat noch eine Menge Lehrgänge zu absolvieren, weiß aber ein kompetentes Vorstandsteam und eine motivierte Mannschaft hinter sich.

Bis zur Bestätigung durch die Gemeindevertretung wird Volker Kay die Wehr noch führen – und so leitete er die Jahreshauptversammlung auf dem Gemeindesaal auch bis zum Schluss. Zur Anekdote wurde die Beförderung ausgerechnet Peter van het Loos zum Löschmeister: Wie üblich endete die Beförderungsformel mit dem Satz „Ich erwarte, dass Du Deine ganze Kraft weiter in den Dienst der Freiwilligen Feuerwehr stellst.“ - In diesem Fall ganz klar ein Selbstgänger.

Gewählt wurden außerdem Christian Saggau zum stellvertretenden Kassenwart – ein neues Amt, dass nach der Reformierung der Satzung geschaffen worden ist – und die Kassenprüfer Helge Harder und Christopher von Dach.

Von Dach war einer von drei Anwärtern, die nach absolvierter Grundausbildung in die Wehr übernommen und zum Feuerwehrmann ernannt wurden. Bei den zur JHV verhinderten Bastian Schlue und Mark Küttner wird dies später vollzogen. Als neuer Anwärter konnte Dirk Grenke gewonnen werden, der Ende 2016 Besitzer der alten Meierei geworden ist.

Für 20 Jahre Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr erhielt Christian Detlof die entsprechende Bandschnalle. Die für 10 Jahre wurde Frank Mühlenberg, Christian Saggau und Kevin Kasch verliehen; Jan Jansen (10 Jahre) fehlte.

Zeugen sämtlicher Wahlen, Ehrungen und Beförderungen waren Amtsvorsteher Knut Hamann, Amtswehrführer und stellvertretender Kreisbrandmeister Michael Dahlke, der stellvertretende Bürgermeister Hans-Jürgen Bucksch sowie die Abordnungen der Wehren des Amtes Bornhöved und der Nachbarwehren aus Belau und Kalübbe. Mit beiden letztgenannten Wehren soll auch 2017 fleißig der kreisübergreifende Einsatz geübt werden.

Die nächste Aufgabe der Freiwilligen Feuerwehr Schmalensee ist das Tannenbaumverbrennen am Sonnabend, 28. Januar. Zu dieser Veranstaltung, die um 17 Uhr auf dem Bolzplatz am Feuerwehrgerätehaus stattfindet, ist die Bevölkerung herzlich eingeladen. Die Wehr trifft sich um 14 Uhr zum Aufbau.

 

Foto zu Meldung: Schmalensee bekommt neuen Gemeindewehrführer

Auf der Weihnachtsbaum-Pirsch

(08.01.2017)

Jagd auf die Weihnachtsbäume der Schmalenseer machte die Freiwillige Feuerwehr am 8. Januar. Unter der Koordination des Festausschusses machten sich zahlreiche Kameraden mit zwei Gespannen auf den Weg durchs Dorf, um die an den Grundstückseinfahrten abgelegten ausgedienten Christbäume einzusammeln. Diese sollen am Sonnabend, 28. Januar, ab 17 Uhr auf dem Bolzplatz in Flammen aufgehen. Hierzu ist die Bevölkerung herzlich eingeladen! Die „Strecke“ unserer Blauröcke lässt sich sehen: 53 Bäume wurden erlegt und dem Bolzplatz zugeführt. Die Kameraden sagen allen Familien und Haushalten herzlich „Danke“ für die Bereitstellung der Weihnachtsbäume und den einen oder anderen Gruß, der daran befestigt war!

[Flyer zum Tannenbaumverbrennen]

Foto zu Meldung: Auf der Weihnachtsbaum-Pirsch

Pokal für Helge Harder

(11.12.2016)

Die Weihnachtsfeier der Freiwilligen Feuerwehr Schmalensee am 10.12.2016 führte die Teilnehmer nach Bordesholm. Nach ausgiebigem gemeinsamen Essen im Restaurant „Belgrad“ ging es ins örtliche Bowling-Center, um den unregelmäßig ausgespielten Wanderpokal an den Mann oder die Frau zu bringen. Die höchste Punktzahl warf in diesem Jahr Helge Harder, der die Trophäe stolz in die Höhe recken konnte. Einhellige Meinung aller Bordesholm-Fahrer: Ein würdiger Gewinner und eine tolle Veranstaltung des Festausschusses.

Foto zu Meldung: Pokal für Helge Harder

Kameradschaftsabend der Feuerwehr

(25.06.2016)

Die Kameradschaft gepflegt

 

… oder besser den Magen hat die Freiwillige Feuerwehr am Sonnabend, 25. Juni. Das Feuerwehrhaus war gut gefüllt von unseren Aktiven, den Ehrenmitgliedern und Partnerinnen. Grillmeister Sönke Nagel leistete gute Arbeit an der Glut und einige Damen hatten köstliche Salate mitgebracht. Beim Wikingerschach gab es manch fröhlichen Wettstreit und untereinander gute Gespräche. Ein Dank an den fleißigen Festausschuss für diese harmonische Zusammenkunft.

 

Bericht zur Feuerwehrübung auf dem Hof Wolff

(07.06.2016)

Ein alter Bauerhof in der Mitte des Dorfes, aus dem Wirtschaftsgebäude qualmt es, Einsatzfahrzeuge der Feuerwehren rasen von zwei Seiten heran.

Bitte lesen Sie weiter im Bericht zur Übung.

[Bericht zur Übung auf dem Hof Wolff]

Volker Kay ausgezeichnet

(18.03.2016)

Während der Jahreshauptversammlung der Amtsfeuerwehr Bornhöved am 18.03.2016 ist Schmalensees Gemeindewehrführer Volker Kay für 25-jährige aktive Feuerwehrzugehörigkeit mit dem Brandschutzehrenzeichen in Silber des Landes Schleswig-Holsteins ausgezeichnet worden. Die Ehrung nahm Amtsvorsteher Knut Hamann in Vertretung des Innenministers vor. 258 aktive Feuerwehrleute gehören der von Michael Dahlke (auf dem Foto links) geführten Amtswehr an. Darunter sind 25 Frauen. Außerdem werden mit hohem Engagement der Ausbilder rund 60 Jugendfeuerwehrleute in Trappenkamp und Bornhöved auf den Dienst in den Gemeindewehren vorbereitet.  Im Jahr 2015 wurden im Amtsbereich 259 Einsätze gefahren, 2014 waren es 233.

Foto zu Meldung: Volker Kay ausgezeichnet

Jahreshauptversammlung der FF Schmalensee

(16.01.2016)

Auf dem Gemeindesaal fand am 16. Januar die 126. Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr statt. Die Wehr zählt 22 Aktive, 12 Ehrenmitglieder und 62 passive Mitglieder. Mit den Anwärtern Bastian Schlue und Chris von Dach wird die Personalstärke leicht angehoben.

Wehrführer Volker Kay blickte auf ein relativ ruhiges Jahr 2015 mit nur vier Einsätzen, von denen einer eine Fehlalarmierung war, zurück. Bewährt hätten sich die gemeinsamen Übungsabende mit den Wehren Belau und Kalübbe, die auch 2016 stattfinden sollen.

Neuer Kassenprüfer wurde für den ausscheidenden Sönke Nagel Peter van het Loo. Zu Löschmeistern wurden Schriftführerin Michaela Kelling und der stellvertretende Gruppenführer Kevin Kasch. Mit einjähriger Verspätung wurde dem Stellvertretenden Wehrführer Simon Siebelts für 25-jährige Mitgliedschaft das Brandschutzehrenzeichen in Silber verliehen.

Ein Bonbon gab es für die Wehr unter dem Tagesordnungspunkt „Verschiedenes“: Löschmeister Dierk Harder, der Geschäftsführer der Firma Compers ist, übergab im Auftrag seines Unternehmens eine Säbelsäge zur Unterstützung der Arbeit der Atemschutzgeräteträger.

[Artikel in den Lübecker Nachrichten vom 20.01.2015]

Foto zu Meldung: Jahreshauptversammlung der FF Schmalensee

gemeinsam stark

(09.06.2015)

Die Freiwilligen feuerwhren aus Schmalensee, Kalübbe und Belau üben gemeinsam und vertiefen so die Zusammenarbeit über die Kreisgrenzen hinweg.

Foto zu Meldung: gemeinsam stark

Jahreshauptversammlung der Feuerwehr

(17.01.2015)

Jahr 1 nach dem Jubiläum der Feuerwehr. Während der Jahreshauptversammlung wird Hermann Radloff für seine 60-jährige Mitgliedschaft geehrt. Seit 50 Jahren dabei sind Gerhard Harder und Herbeert Burmeister. Neu aufgenommen wird Lennart Butz, Frank Mühlenberg erhält das Deutsche Sportabzeichen in Gold und Schriftführerin Michaela Kelling wird im Amt bestätigt.

[Download]

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Bürgermeister

Sönke Siebke
Dorfstr. 61
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Tel.: (04323) 8209
E-Mail:

 
 
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