Wie soll die neue Straße heißen? Vorschläge erbeten!
Bekanntlich soll im Dreieck oberhalb der Straße Am Ringreiterplatz und Damsdorfer Straße – mit Zufahrt vom Grasweg – ein Neubaugebiet in Schmalensee entstehen. Bislang trägt es den Namen „B-Plangebiet Nr. 8“. Aber so soll es natürlich nicht bleiben.
Wie kann, wie soll die Straße im Neubaugebiet heißen und damit ihrer Umgebung einen Namen geben?
Das wollen die Kommunalpolitikerinnen und -politiker im Januar gern entscheiden: Am 8. Januar tagt der Ausschuss für Planung und Umwelt, Bau- und Wegeangelegenheiten, und möchte eine Vorauswahl treffen. Beschließen muss die Gemeindevertretung, deren nächste Sitzung auf den 15. Januar terminiert wurde.
Aber: Für Auswahl und Beschluss bedarf es auch einiger Vorschläge. Und da kommt die Einwohnerschaft ins Spiel: Ihr seid aufgefordert, Vorschläge für einen Straßennamen zu unterbreiten.
Es liegen bereits mehr als ein Dutzend Vorschläge auf dem Tisch. Aber natürlich wird noch nichts verraten. Denn interessant könnte werden, ob es etwa gleichlautende Fälle gibt oder sich Tendenzen abzeichnen – also ob etwa Flurnamen, kreative Wort-Kombinationen oder womöglich Namen von Personen ins Spiel kommen. Spoiler: Es gibt schon von jedem etwas....
Mitmachen können alle Schmalenseerinnen und Schmalenseer. Auch die Dorfjugend ist aufgefordert, hier ihre Ideen mitzuteilen! Und auch, wer ernsthaft überlegt, sich in der neuen Straße niederzulassen, darf sich beteiligen.
Vorschläge werden bitte abgegeben beim Vorsitzenden des Bauausschusses, Christian Detlof, unter Tel. 0170-5520584 oder bevorzugt per E-Mail an . Bitte unbedingt den vollen Namen, Telefonnummer und Adresse dabei angeben (bei persönlich bekannten Mitbürgerinnen und Mitbürgern ist das nicht erforderlich).
Bitte bedenken: Aufgrund der Kürze der Zeit wird Scherz-Vorschlägen kaum Verständnis entgegengebracht werden. Außerdem sollten bitte keine Straßennamen vorgeschlagen werden, die bereits an anderer Stelle des Dorfes, zum Beispiel für unsere landwirtschaftlichen Wirtschaftswege, gebräuchlich sind.
Und noch eine Nachricht, die nicht unwichtig scheint: Die Vorschläge landen einzig beim Bauausschussvorsitzenden, der diese anonymisiert den Gremien vorlegen wird – also ohne Hinweis darauf, von wem sie stammen. Erst wenn eine Wahl getroffen ist, soll das aufgelöst werden. Und wer weiß: Vielleicht besteht ja am Ende die Möglichkeit einer „Prämierung“?
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