Juli-Meldungen der älteren und jüngeren Vergangenheit aus Schmalensee und Umgebung – Teil 1
Immer am 1. und am 15. Tag eines Monats wollen wir auf der Schmalenseer Gemeinde-Homepage den Blick in die Vergangenheit schweifen lassen. Alte Zeitungen und viele weitere Quellen, darunter Protokolle und Erinnerungen, liefern den Stoff für Meldungen. Dass diese zu einem großen Teil nicht ohne Erklärung wiedergegeben werden können, versteht sich von selbst. Und auch der Blick auf Nachbarorte, das Kirchspiel oder das Amt sowie auf den Kreis lohnt mitunter, denn Schmalenseer haben schon immer gern im Ehrenamt auf verschiedenen Ebenen gewichtige Rollen eingenommen. Ziel des Ganzen ist, der treuen Leserschaft historische Unterhaltung zu bieten. Hier ist der erste Teil für den Monat Juli.
Kurioser Fisch-Streit in Stocksee:Von einem kuriosen Streitfall ist am 1. Juli 1935, vor 90 Jahren, in der Zeitung Jeversches Wochenblatt zu lesen: „Der Blitz als Schwarz-Fischer. Bei einem heftigen Gewitter schlug ein Blitz in den Stocksee bei Segeberg (Holstein) und traf dabei einen Schwarm großer Brachsen, die getötet und von den Wellen an Land getrieben wurden. Verschiedene Einwohner sammelten die Fische und wollten sie verkaufen. Der Pächter des Stocksees hatte aber von diesem unberechtigten Fischfang Kenntnis erhalten und verlangte die Herausgabe der reichen Beute, die ihm jedoch verweigert wurde. Die Angelegenheit wird jetzt vermutlich noch ein gerichtliches Nachspiel haben.“
Schmalensee in der Zeitung vor 95 Jahren: Am 1. und 2. Juli 1930 bringt das Segeberger Kreis- und Tageblatt, Vorläufer der heutigen Segeberger Zeitung, mehrere kleine Meldungen aus Schmalensee. Etwa, dass Schmalensees Gastwirtschaft und Pensionsbetriebe bei den Sommergästen eine bedeutende und erfreuliche Zunahme erfahren. Vor allem aus Hamburg suchen die abgespannten Gäste am herrlich gelegenen See Erholung. Aber auch dies: Bei einem Gewitter wurden Wirtin und Bäuerin Meta Voß zwei Starken auf der Weide erschlagen. Die Tiere waren in einer Niederung mit dem Umzäunungsdraht in Berührung gekommen. Bei demselben Gewitter fuhr ein „kalter Schlag“ in die Scheune Willi Harders. Es entstand viel Rauch aber kein offenes Feuer. Auf dem Bornhöveder Sportplatz am See wurde ein Fußballspiel zwischen dem TSV Bornhöved und den Landhelfern von Schmalensee und Bornhöved ausgetragen. Die Landhelfer gewannen mit 2:1. Traurig ist diese Nachricht: Der frühere Schuhmacher und Rentner Sch. hat sich in einem Stallgebäude erhängt. Da keine wirtschaftliche Not vorliegt, bleibt unbekannt, was Sch. zum Selbstmord trieb. Vermutlich handelt es sich um Christian Schumacher, denn es erscheint auch eine Traueranzeige zu dessen plötzlichem Tod. Gut für den TSV Bornhöved: Am 9. Juli meldet das SKTB ein neuerliches Fußballspiel zwischen dem TSV Bornhöved und den Landhelfern von Schmalensee und Bornhöved, das nun mit 2:1 der TSV für sich entscheiden kann.
Schmalensees Kindermajestäten vor 65 Jahren: Das Kindervogelschießen in Schmalensee, ausgerichtet am 1. und 2. Juli 1960 von der örtlichen Schule, wird zum Volksfest. Zahlreiche Spenden aus der Bevölkerung ermöglichen den Kauf von Preisen. Hinzu kommen viele leckere Kuchen. Das große Königspaar (Oberstufe) bilden in diesem Jahr Claus Nagel und Melitta Herbst, kleine Könige (Unterstufe) werden Rainer Schramm und Karin Nagel. Die Majestäten werden in der festlich geschmückten Kutsche durchs Dorf geleitet, ehe es auf dem Saal des Gasthof Voß Kindertanz und einen Dorfgemeinschaftsabend gibt.
Gemeinde-Themen vor 40 Jahren: Ein Tagesordnungspunkt der Sitzung der Gemeindevertretung am 2. Juli 1985 ist die Zentrale Wasserversorgung des Dorfes. Auch das Thema Abwasserbeseitigung, neue gemeindliche Pflichtaufgabe, beschäftigt die Vertretung. Aber im Mittelpunkt stehen der Umwelt- und Naturschutz und die Rohstoffsicherung. Es wird beschlossen, dass dort, wo auf Schmalenseer Land Kies abgebaut wird, im Anschluss keine Mülldeponie folgen darf. Allerdings spricht man sich gegen ausufernden Kiesabbau aus. Die Wiesen der Grenzau zu Bornhöved werden unter Landschaftsschutz gestellt. Landschaftsplaner Heß aus Norderstedt schlägt den Gemeindevertretern vor, auch ihre Knicklandschaft unter Schutz zu stellen. Die Notwendigkeit der Ortsumgehung wird erneut festgestellt und Bürgermeister Hans Siebke dankt dem ganzen Dorf für die Bemühungen im Zuge der Teilnahme am Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ – ein fünfter Platz war das Ergebnis. An der Schmalenseer Badestelle soll für 12.000 DM ein Toilettengebäude errichtet werden, gefördert aus dem Fonds der Hamburg-Naherholung.
Feuerwehr übt regelmäßig sonntags:Der Vorstand der Freiwilligen Feuerwehr Schmalensee hält am 3. Juli 1890, vor 135 Jahren, im Beisein des Amtsvorstehers und somit Oberbrandmeisters Heinrich Christian Saggau eine Versammlung ab, in der festgelegt wird, jeweils von März bis Ende Oktober eines Jahres monatliche eine Übung abzuhalten, und zwar sonntagnachmittags um 16 Uhr. Außerdem wird die Spritzenmannschaft um vier neue Mitglieder aufgestockt: Heinrich Wulf, Heinrich Nero, Fritz Kerl und Ludwig Jürgens.
Telefongebühren vor 125 Jahren: Die Gemeinden Bornhöved, Wankendorf, Ruhwinkel und Perdoel sind laut Bericht des Segeberger Kreis- und Wochenblatts vom 6. Juli 1900 durch die Oberpostdirektion an das öffentliche Fernsprechnetz angeschlossen. Öffentliche Fernsprechstellen sind installiert. Um die jährlich geforderte Mindesteinnahme von 190 Mark, für die größtenteils Bornhöved garantiert, zu gewährleisten, werden Gesprächsgebühren erhoben. So zahlt man für ein dreiminütiges Gespräch von Bornhöved nach Bordesholm, Neumünster, Plön, Preetz oder Wankendorf 20 Pfennig. Fünf Pfennig mehr kosten Gespräche nach Eckernförde, Rendsburg, Kiel oder Eutin und sogar 50 Pfennig nach Heide, Husum, Flensburg oder Schleswig.
Familientag auf dem Bolzplatz: Organisiert von der Wählergemeinschaft Schmalensee (WGS) und dem Verschönerungs- und Vogelschießerverein findet am 6. Juli 2000, vor 25 Jahren, ein Familientag statt. Viele weitere Vereine beteiligen sich an der Veranstaltung auf dem Sportgelände in der Tarbeker Straße: Die Landjugendgruppe, der Förderverein Umgehungsstraße Schmalensee (FUS), der Bauernverband, der Jagdverein, der SVS, die Freiwillige Feuerwehr, der Sparklub, der CDU-Ortsverband und die Reitgemeinschaft Kaack. Der Überschuss der Veranstaltung von rund 650 DM geht an die Kinderspielstube im SV Schmalensee.
Forderung der Bornhöveder Feuerwehr vor 130 Jahren: In Marne findet vom 6. bis 8. Juli 1895 der 15. Feuerwehrtag des Provinzialverbandes der Freiwilligen Feuerwehen der Provinz Schleswig-Holstein statt. Jede Freiwillige Feuerwehr im Land ist berechtigt, einen Delegierten zu entsenden. Vor der Hauptversammlung am 7. Juli wird vom Segeberger Kreis- und Wochenblatt gemeldet, dass ein Antrag der Freiwilligen Feuerwehr Bornhöved vorliegt. Diese wünscht, dass die Militärzeit von Mitgliedern bei der Verleihung der Dienstauszeichnungen mit eingerechnet wird, wenn die Unterbrechung des aktiven Feuerwehrdienstes allein die Zeit des Wehrdienstes umfasst. (Schon damals gibt es in Preußen Auszeichnungen für 25- und 40-jährigen aktiven Feuerwehrdienst – das heutige Brandschutzehrenzeichen.) Das Ergebnis wird zwar nicht berichtet, dem Protokollbuch der Schmalenseer Wehr kann aber entnommen werden, dass die Bornhöveder nicht erfolgreich waren: Noch bis in die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg sind Aus- und Wiedereintritte von Kameraden verzeichnet, die mit ihrer Ortsabwesenheit zu begründen sind – sehr wahrscheinlich aufgrund des Militärdienstes.
Keine Stimmen für die CDU vor 75 Jahren: Landtagswahlen am 9. Juli 1950 in Schleswig-Holstein. In Schmalensee entfallen von 336 abgegeben gültigen Stimmen 126 auf den Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten (BHE), 109 auf die Deutsche Partei (DP), 85 auf die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD), 10 auf die Deutsche Reichspartei (DRP) und 6 auf die Kommunistische Partei Deutschlands (KPD). Erfolgreicher Direktkandidat im Wahlkreis 33 Segeberg-Nord ist der DP-Bewerber Otto Fiöl. Und die CDU? Stand nicht auf dem Wahlzettel.
Grundsteinlegung für St. Ansgar: Am 9. Juli 1950, vor 75 Jahren, findet die Grundsteinlegung für den Bau der Katholischen Kirche St. Ansgar in der Gartenstraße in Bornhöved statt. Im Altar werden die Reliquien der Martyrer Jucundius und Protus ruhen. Ein katholisches Gotteshaus beziehungsweise die Errichtung einer katholischen Kirchengemeinde ist durch den Zuzug zahlreicher Flüchtlinge und Heimatvertriebener notwendig geworden. Die neue Katholische Pfarrgemeinde Bornhöved-Trappenkamp ist aus der Seelsorgestelle Wankendorf-Bornhöved hervorgegangen. Sitz des Pfarrers ist Trappenkamp.
Lehrer messen und wiegen vor 95 Jahren: Das Kreisjugend- und Wohlfahrtsamt lässt am 11. Juli 1930 im ganzen Kreisgebiet schulärztliche Untersuchungen durchführen. An die Schmalenseer Schule kommt ein Dr. Kruse, um alle Schulkinder in Augenschein zu nehmen. Die Lehrer sind aufgefordert, am Vortage an allen Kindern Wiegungen und Messungen vorzunehmen und diese Daten bereits in die Schulgesundheitsbögen einzutragen.
Landwirtschaftliche Jugendbildung vor 85 Jahren: Für die landtätige Jugend aus Bornhöved und Umgebung findet laut Bericht des Segeberger Kreis- und Tageblatts vom 11. Juli 1940 in Schmalensee ein Tag der Feldbegehung statt. Nach einer Flaggenparade und einem Lied begrüßt Bezirksbauernführer Heinrich Harder die Jugendlichen aus Bornhöved, Schmalensee, Gönnebek, Tarbek, Tensfeld, Damsdorf und Stocksee. Gemeinsam mit der männlichen Jugend besichtigt Harder Betriebe; mit dem Rad wird eine Besichtigungsfahrt durch die Feldmark angetreten. Währenddessen besichtigt die weibliche Jugend mit Bezirksbäuerin Frieda Kaack (Bornhöved) landwirtschaftliche Haushaltungen, Mustergärten und eine Geflügelfarm. Zum Abschluss gibt es eine gemeinsame Kaffeetafel, bei der unter anderem der NSDAP-Ortsgruppenleiter Alfred Dau aus Bornhöved „anfeuernde Worte“ an die Jugend richtet.
Ausgezeichnete Pferdezüchter aus Schmalensee: In Rohlstorf findet am 13. Juli 1925, vor 100 Jahren, die Reichsverbands-Stutenschau für den Bezirk der holsteinischen Geestlande statt. Das Segeberger Kreis- und Tageblatt berichtet ganzseitig unter Verwendung von vier Bildern – zur damaligen Zeit die absolute Ausnahme, noch dazu in den lokalen Nachrichten. Im Text erwähnt sind auch 25 Züchter aus Schleswig-Holstein, denen für ihre Stuten die silberne Plakette des Reichsverbandes verliehen wird. Unter ihnen sind zwei Schmalenseer: Heinrich Harder und Ernst Saggau.
Vogelschießen in Schmalensee im „Dritten Reich“: Beim Vogelschießen der Schmalenseer Schulkinder erringt laut Bericht im Segeberger Kreis- und Tageblatt vom 13. Juli 1935 Adolf Wendt im Scheibenschießen zum fünften Mal in Folge die Königswürde. Seine Königin wird als Beste im Scheffelwerfen Elisabeth Hansen. „Kleiner König“ wird Werner Hansen im Ringreiten der Grundschulen, das Ringwerfen gewinnt Helene Bock. Beim Sacklaufen, Kringelbeißen oder Eierlaufen haben Groß und Klein ihren Spaß. Am Tag nach den Spielen geht es zum Festumzug durch das geschmückte Dorf und zur anschließenden Kaffeetafel mit Preisverteilung. Die Schlussansprache des Schulleiters (Ingwer Keßler) wird mit einem Sieg-Heil auf den Führer und Reichskanzler Adolf Hitler beendet.
Schmalensees Feuerwehr ist die beste: Die Freiwillige Feuerwehr Schmalensee gilt als bester Löschzug der Amtsfeuerwehr Bornhöved und als einer der besten des Kreises Segeberg. Eine Kommission des Kreisfeuerwehrverbandes mit dem Kreiswehrführer Hellberg an der Spitze findet sich am 14. Juli 1935, vor 90 Jahren, zur Überprüfung des Leistungsstandes der Schmalenseer Wehr ein. Nach dem Abschreiten der Front folgen Übungen im Fußdienst und an der Spritze, Steigerübungen und anderes. Alle gezeigten Tätigkeiten fallen zur Zufriedenheit der Kommission aus. Löschzugführer in Schmalensee ist Hugo Saggau.
Gemeinde-Themen vor 60 Jahren: Sitzung der Gemeindevertretung am 14. Juli 1965. Für die kommenden Wahlen zum Deutschen Bundestag wird ein Wahlvorstand gebildet. Diesem gehören Hellmut Saggau und Friedrich Bollbuck als Wahlvorsteher und dessen Stellvertreter an. Weiterhin agieren Lehrer Wilhlem Stüben und Willy Wulf jr. als Schriftführer beziehungsweise dessen Stellvertreter. Beisitzer sind Schmied Helmut Nagel, Willy Hansen, Hermann Cornehls und Hermann Heiden. Bürgermeister Saggau berichtet, dass nach Untersuchung im Bereich der Badestelle am See der Zustand des Wasser zunächst als bedenklich gesehen wurde. In einer zweiten Probe sei dies zwar nicht der Fall gewesen, doch sei ein Schild mit der Aufschrift „Baden auf eigene Verantwortung“ anzubringen. Auf Antrag der Gebrüder Westphal soll der Teil des Seeweges bei Landschoof (heute Brust, Anmerkung) auf Kosten der Wochenendhaus-Anlieger (Ewers, Rehder, Nowak, Semmel, Westphal Elli, Westphal Helmut) ausgebaut werden. Die Gemeinde trägt die Kosten für die Verrohrung.
Preissteigerungen beim Dreschen vor 105 Jahren: Laut Meldung im Segeberger Kreis- und Tageblatt vom 18. Juli 1920 schließen sich die Dreschmaschinenbesitzer der Kreise Segeberg, Steinburg, Norder- und Süderdithmarschen sowie Pinneberg zu einem Verein zusammen. Das Ziel: Die Festlegung einheitlicher Preise für die Dreschstunden. Dieser lag vor dem Ersten Weltkrieg noch bei 4 Mark. 1919 stieg er auf 12 Mark. Aufgrund der steten Steigerung sämtlicher Unkosten sowie der Arbeitslöhne wird der Dreschstundensatz für 1920 nun auf 40 Mark festgesetzt.
Verlustmeldungen von 1915: Die amtlichen Nachrichten werden im Deutschen Kaiserreich im Deutschen Reichsanzeiger sowie im Armee-Verordnungsblatt veröffentlicht. Letzteres wird bis in das Jahr 1919 die Verlustlisten der preußischen, sächsischen, württembergischen und bayerischen Armee sowie der Kaiserlichen Marine abdrucken. Im Jahr 1915, vor 110 Jahren, gibt es täglich neue Meldungen von den Fronten, und immer wieder sind die Namen von Männern aus dem Kirchspiel Bornhöved darunter.
Ein Eintrag in der Verlustliste Nr. 269 vom 8. Juli 1915 ist dieser vom Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 75: Der in Rostock geborene Paul Flinker, Angehöriger der 5. Kompanie, ist gefallen. Flinker war bei Kriegsbeginn Lehrer in Tarbek. Chronist Heinrich Pöhls (1979) fand heraus, dass der am 16. November 1892 geborene Flinker am 8. Juni 1915 schwer verwundet wurde und am 10. Juni 1915 seinen Verwundungen erlag. Die Preußische Verlustliste Nr. 273, abgedruckt im Armee-Verordnungsblatt am 13. Juli 1915, führt den Offiziers-Stellvertreter Hans Blunk, geboren in „Armstedt, Schleswig“, Füsilier-Regiment Nr. 86, 4. Kompanie, als „gefallen“. Blunk war Schmalenseer und wird 1923 auf dem Gefallenendenkmal der Gemeinde genannt werden. Eine Meldung vom 14. Juli 1915 weckt hier ebenfalls Aufmerksamkeit: Die Preußische Verlustliste Nr. 274 führt den in Schmalensee geborenen Max Pryborowski (geschrieben Tryborowski), Infanterie-Regiment Nr. 138, 9. Kompanie, als „schwer verwundet“. Er ist auch in der Mitgliederliste der Freiwilligen Feuerwehr Schmalensee ( geschrieben Przyborowski) zu finden.
Bild zur Meldung: Vogelschießer-Umzug 1970, Damsdorfer Straße













