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Wer baut das schönste Knusperhaus? 54 Teams der Region wetteifern um Prämien

04. 12. 2020

Noch bis zum Nikolaus-Tag, 6. Dezember, hoffen und bangen kleine und große Knusperhäuslebauer in den Kirchengemeinden Bornhöved und Trappenkamp, ob und was sie beim Knusperhaus-Wettbewerb der Evangelischen Kirchenjugend gewonnen haben.

 

Seit dem vergangenen Samstag sind über 200 Teilnehmende in 54 Teams damit beschäftigt, ihren Knusperhaus-Bausatz zu einem kunstvollen Bauwerk auszugestalten. Verteilt worden waren die „Zutaten“ am vergangenen Sonnabend von Gemeindepädagogin Claudia Rochau und Pastorin Ulrike Egener.

 

Ursprünglich wollten die Teamer der Evangelischen Jugend in der warmen Jahreszeit eine Märchennacht für Kinder veranstalten. Aber die Corona-Pandemie durchkreuzte die Pläne. Fest stand schon im Sommer, dass das Thema „Hänsel und Gretel“ lauten sollte. Weil Kontakte weiterhin eingeschränkt blieben, wurde aus der Märchennacht der Knusperhaus-Wettbewerb.

 

Weil aber auch die Teamer im November-Lockdown nicht mehr zusammenkommen konnten, übernahm ihre Betreuerin Claudia Rochau die Aufgabe, die 54 Tüten zu packen. In der Jury, die am 6. Dezember begutachtet, was in fast allen Dörfern der Kirchengemeinde Bornhöved und Trappenkamp gebaut wurde, sind dann aber neben Pastorin Ulrike Egener und Pastor Felix Cremonese auch die Teamer wieder dabei.

 

Alle Teams sind aufgefordert, ihr fertiges Knusperhaus zu fotografieren und die Bilder der Jury vorzulegen. In einer ersten Auswertungsrunde zählen nur diese Bilder. In einem zweiten Durchgang werden auch Bilder bewertet, die in der Bauphase entstanden sind – die bringen zusätzliche Kreativitiätspunkte.

 

Die teilnehmenden Mannschaften sind verschieden groß und auch unterschiedlich strukturiert, hat Claudia Rochau den Anmeldungen entnehmen können. So können sich innerhalb von Familien durchaus mehrere Teams gebildet haben, etwa wenn Großeltern mit ins Spiel kommen. Auch aus den Reihen der Konfirmanden und Kitas hat es Teambildungen gegeben.

 

Die Altersstruktur hat auch Auswirkung auf die Gewinne. Gesellschaftsspiele für Familien soll es geben. Dabei soll durchaus darauf geschaut werden, wie alt die  Teammitglieder sind. Bis Sonntag heißt es also weiter Daumen drücken – und weiter viel Spaß beim Knusperhausbau!

 

Foto: Pastorin Ulrike Egener und Pädagogin Claudia Rochau brachten die Knusperhaus-Bausätze und das Zubehör zu den Familien

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